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tc1_fahne_270  Laut Deutsche Bank Research sind die Mieten in Deutschland während der letzten Dekade im Schnitt nur um 1,0 Prozent gestiegen. Der Anstieg dürfte sich künftig beschleunigen. Zudem wird die Teuerung insbesondere in den Metropolen wegen der großen Nachfrage nach Wohnraum höher liegen. Wer steigende Mieten vermeiden möchte, sollte eigene vier Wände erwerben.
 

Mit einem jährlichen Anstieg von einem Prozent lag die Mietteuerung rund 0,5 Punkte unter dem jährlichen Zuwachs bei den Konsumentenpreisen. Wer vor zehn Jahren 500 Euro netto Kaltmiete für seine Wohnung überweisen musste, zahlt heute monatlich gut 560 Euro.„Das klingt nach wenig, aber mit der Zeit kommen erhebliche Beträge zusammen, die das Budget zunehmend belasten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Sofern auch in den nächsten 20 Jahren im gleichen Maß zulegen, erreicht die Beispielmiete in 2030 monatlich mehr als 674 Euro. Weit weniger erfreulich verlief die Entwicklung in den Metropolen, deren Peripherien und einigen mittelgroßen Städten hierzulande. Denn dort stieg die Netto-Kaltmiete in den vergangenen zehn Jahren doppelt so stark wie im statistischen Schnitt. Eine bedrohliche finanzielle Perspektive. Denn „wer in 20 Jahren immer noch Mieter ist, würde dann seinem Hauswirt Monat für Monat 900 Euro überweisen. Die gezahlten Mieten summierten sich in 30 Jahren auf rund 250.000 Euro“, so Dawo.Insbesondere Durchschnittsverdiener, die 15 bis 20 Prozent der Erwerbskosten als Eigenkapital mitbringen, können die eigenen vier Wände zu mietähnlichen Konditionen finanzieren. Denn trotz des Renditeanstiegs an den Kapitalmärkten in jüngster Zeit ist Baugeld weiter günstig. Eine Familie, die jetzt 500 Euro Kaltmiete im Monat zahlt, könnte mit diesem Geld eine jährliche Belastung (Zins + Tilgung) von 6.000 Euro schultern. Dies entspräche einem Baukredit von mehr als 100.000 Euro.Nach Angaben des Mieterbunds sind die Betriebskosten in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Dieser Zuwachs ist auf die deutlichen Preiserhöhungen bei den Energiekosten zurückzuführen. Derzeit zahlen Mieter allein für Heizung und Warmwasser im Schnitt mehr als 1,20 €/qm Wohnfläche. Um der Nebenkostenfalle zu entgehen, bleibt keine Alternative als der Umzug in ein energiesparendes Eigenheim.Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen, die Unabhängigkeit von Vermieterwillkür und historisch preiswertes Baugeld sind überzeugende Argumente für den Erwerb der eigenen vier Wände. Dennoch schrecken viele Menschen in Deutschland davor zurück. Umfragen kommen zu dem Ergebnis, dass mehr als 50 Prozent aus Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Berufsunfähigkeit lieber Mieter bleiben wollen, weil sie die aus dem Eigenheimerwerb resultierenden finanziellen Verpflichtungen glauben, im Ernstfall nicht schultern zu können. „Das sind berechtigte Ängste, die wir berücksichtigen“, sagt Dawo.Daher sind im Preis jedes Town & Country Hauses drei Schutzbriefe enthalten – der Bau-Finanzschutzbrief, der Bau-Qualitäts-Schutzbrief sowie der Bau-Service-Schutzbrief. Diese bieten größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase.Town & Country Partner in der Region WiesbadenTown & Country Haus Lizenzgeber GmbHHauptstraße 90 E99820 Hörselberg-Hainich Tel.: 036254 / 75-0Fax: 036254 / 75-140E-Mail: info@towncountry.deHomepage von Town & Country Haus

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