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Steigende Strompreise machen auch den Haushalten in Leverkusen zu schaffen. Immer häufiger können Hausbesitzer oder Wohnungsmieter ihre aktuellen Abschläge für Strom nicht bezahlen. Doch die Verbraucherzentrale NRW warnt: Wenn die Zahlungen für den gelieferten Strom ausbleiben, drohen viele Stromversorger schnell damit, den „Saft“ abzudrehen. Der Rat der Verbraucherschützer lautet deshalb, Abschläge für Strom möglichst pünktlich zu bezahlen. Wenn es einmal eng werden sollte, müssen Betroffene rechtzeitig Hilfe suchen, bevor ihnen der Strom abgestellt wird.
Die Verbraucherzentrale NRW schlägt angesichts der steigenden Zahl von Energieschuldnern Alarm: Immer öfter gehe Haushalten in Leverkusen finanziell die Puste aus. Betroffene sind deshalb gut beraten, rechtzeitig Hilfe zu suchen. „Kündigt der Versorger wegen der Zahlungsrückstände bereits die Stromsperre in den nächsten Tagen an, wird es zumindest schwierig, den Knock out für Licht, Kühlschrank, Radio & Co. abzuwenden“, so die Verbraucherschützer.
Ist absehbar, dass die monatliche Stromrechnung nicht bezahlt werden kann, sollten sich Betroffene an ihren Stromversorger wenden und um Ratenzahlung bitten – das ist auch er Tipp, wenn eine Nachforderung des Energiedienstleisters höher ausfällt als erwartet. Wer vorausschauend plant, der wirtschaftet in dem Maße, dass er zudem immer Geld auf dem Konto hat, wenn der Abschlag für den Strom vom Konto abgebucht wird. Dauerhaft lässt sich ebenfalls Geld sparen, erklärt die Verbraucherzentrale NRW: Wer Elektrogeräte nach Gebrauch vom Netz trennt, spare locker bis zu 80 Euro im Jahr.

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