Aktuell Bau GmbH

finanztest_cover%2005-2011_200px_72dpi  Nicht jeder Ökostromtarif hilft der Umwelt wirklich. Denn auch Strom aus Atom- oder Kohlekraftwerken darf mithilfe bestimmter Zertifikate als Ökostrom verkauft werden. Unseriös sind solche Tarife nicht, der Umwelt kommen sie allerdings nicht zugute. Darauf weist die Zeitschrift „Finanztest“ der Stiftung Warentest in ihrer Mai-Ausgabe hin und rät Verbrauchern, nur Ökostrom von Anbietern zu beziehen, die in erneuerbare Energien investieren.Empfehlenswerte Angebote machen Naturstrom, Entega, Lichtblick, EWS Schönau und Greenpeace Energy, denn sie fördern den Bau neuer Ökostromanlagen. Mitunter sind sie sogar preisgünstiger als der Grundtarif des örtlichen Versorgers.

Wer keinen Strom von Konzernen möchte, die innerhalb ihrer Firmengruppe auch Atomkraftwerke betreiben, muss EnBW, Eon, RWE und Vattenfall meiden. Deren Ökostromableger heißen eprimo, Lekker Energie, e wie einfach, Naturenergie und Yello Strom.Der ausführliche Artikel und je ein Kommentar zu den empfohlenen Anbietern ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht. Alternativ kann er kostenpflichtig online abgerufen werden.Das Heft kostet 4,50 Euro und kann bestellt werdenDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Welche Zertifizierungen gibt es für Ökostrom?Riesige Energieeffizienzpotenziale in PrivathaushaltenKlimaschutz im Handumdrehen
 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here