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Es muss nicht immer ein Neubau sein: Ein wahres Juwel soll jetzt im Leipziger Ortsteil Plagwitz zu alter Frische kommen. Als eine der letzten freistehenden Jugendstilvillen wird das denkmalgeschützte Haus namens „Elisabeth“ in der Sachsenmetropole aufwändig vom Unternehmen Immobase saniert. Das herrschaftliche Gebäude mit seinen Türmchen, Wintergärten und Kapitälen sowie der kunstvoll verzierten Fassade soll wieder in dem Glanz erstrahlen, in dem es sich nach der Fertigstellung erstmals im Jahre 1909 präsentierte.
“Bei der Sanierung wird auf jedes noch so kleine Detail geachtet“, sagt Immobase-Geschäftsführer und Denkmal-Spezialist Alexander George. Das Gebäude mit dem prachtvoll gestalteten Kreuzgewölbe im Eingangsbereich und der filigran geschwungenen Holztreppe im Inneren ist ein Musterbauspiel des Jugendstils. Es gehörte einst als Prachtstück zum Aushängeschild der früheren Elisabethallee. Derzeit stehen nach Angaben von Immobase noch einige Wohneinheiten in dem zu sanierenden Haus zum Verkauf.
Die zeitaufwändigen Arbeiten an der historischen Gebäudehülle sowie im Inneren der Jugendstilvilla sollen sich bis 2013 hinziehen. Villa „Elisabeth“ ist ein Einzeldenkmal, verfügt über elf Wohneinheiten und befindet sich am westlichen Rand des Leipziger Zentrums. Im Stadtteil Plagwitz gibt es eine Reihe von Museen, Galerien und Restaurants.

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