Aktuell Bau GmbH

hn_02_04_neubau_bdf  Das Angebot an gebrauchten Häusern und Grundstücken ist vielfältig. Oftmals stoßen angehende Hausbesitzer auch auf Immobilien mit sanierungsbedürftigen Eigenheimen. Die Kosten für die bauliche Instandsetzung, eine spezielle Wärmedämmung und die Modernisierung von Strom- und Wasserleitungen sind jedoch häufig so hoch, dass der Bau eines neuen Hauses eine ernsthafte Alternative darstellt.
Nach Darstellung des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) kommen bei einer Hausmodernisierung schnell hohe Summe zusammen. „Man denke nur an die Fenster, die Fassadendämmung, die Heizung, die Bodenbeläge, den Keller, das Dach und natürlich auch die maroden Strom- und Wasserleitungen“, sagt BDF-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaar. Zudem böten alte Fenster und Türen nur einen geringen Schutz gegen Einbrecher. Auch hier müssten Hauskäufer entsprechende Kosten einplanen. „Alles in allem können so schnell Kosten von weit mehr als 100.000 Euro zusammenkommen“, rechnet Klaas zusammen.
Dieses Geld könne alternativ auch in den Bau eines neuen Fertighauses investiert werden, sagt der BDF. Vorteile eines neuen Hauses gäbe es viele. „Dabei investiert man sein Geld beileibe nicht nur in mehr Energieeffizienz und eine neue Haustechnik“, sagt Klaas. Auch die großzügige Gestaltung von Bädern und Küchen sei möglich. Altbauten würden hier schnell an ihre Grenzen stoßen. „Beim Holzfertighaus können alle Räume exakt nach den Wünschen des Bauherrn geplant und umgesetzt werden.“

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here