Wer eine Terrasse oder einen Balkon hat auf dem er entspannen kann, kann sich glücklich schätzen. Der Hausherr kann an frischer Luft den Feierabend in vollen Zügen genießen. Dabei kann das Gesamtbild der Ruhezone aber durch den Betonboden des Außenbereichs getrübt werden. Eine Alternative dazu bieten Bodenbeläge aus Holz oder Holz-Polymer-Werkstoffen, sagt der Gesamtverband Deutscher Holzhandel. Terrasse und Balkon lassen sich mit den widerstandfähigen Materialien auf einfache Weise verschönern.

„Die Materialien verleihen Balkon und Terrasse das gewisse Etwas und erhöhen damit die Wohnqualität unter freiem Himmel“, sagt Thomas Goebel, Geschäftsführer des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel. Ob sich Hausbesitzer für einen Bodenbelag aus Holz oder aus Holz-Polymer-Werkstoffen entscheiden, hängt von den Vorlieben des Eigentümers ab. Während Holz der Terrasse eine naturbelassene Optik verleiht, zeichnen sich die Holz-Polymer-Beläge durch ihre Rutschfestigkeit aus. Sie bestehen zu 30 Prozent aus Holz und zu 70 Prozent aus Kunststoff.

Beim Verlegen des Holz- oder WPC-Bodenbelags muss der Hausbesitzer einige Aspekte beachten. Besondere Sorgfalt sollte der Hausbesitzer bei der Unterkonstruktion und den Auflageabständen der Terrasse walten lassen. Zudem sollte der Bodenbelag genug Belüftung bekommen und auch die Fugenanstände müssen daran angepasst werden. „Abschließend ist auf die passenden Abstände zu festen Begrenzungen wie der Hausmauer und begrenzender Randsteine zu achten. Hier ist es empfehlenswert, sich im Holzfachhandel kompetent beraten zu lassen“, sagt Thomas Goebel.

2 KOMMENTARE

  1. Ich habe die Frage nach der Verlegung von Holz-Polymer-Dielen auf dem Außenbalkon/-Terrasse (überdacht) wird mir vom Bauträger bei Neubau-Eigentums-Wohnung angeboten. Kann man das akzeptieren, oder ist da Vorsicht? Ich kenne seither nur Steinplattenbeläge bei Balkonen.
    Für eine Antwort wäre ich dankbar.
    Gerd Holtz

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