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eder_ziegel_02_01_2013  Der Wunsch vieler Bauherren nach gesundem Wohnen gewinnt an Bedeutung – eine verstärkte Nachfrage verspüren auch die Bauberater des EDER-Ziegelwerkes in Freital bei Dresden. Immer häufiger entscheiden sich künftige Hausbesitzer für ein Massivhaus, das mit EDER-Ziegeln gebaut wird. Neben der hohen Wertigkeit des Baustoffes sind vor allem die baubiologischen Eigenschaften Auslöser dafür, ein Massivhaus mit EDER-Ziegeln zu bauen. Denn der rein mineralische Baustoff ist der Garant für ein gesundes Wohlfühlkima.

Ganz gleich, welcher Planziegel von EDER verbaut wurde und wie dick dieser ist: Auf Grund des kapillaren Gefüges sind Ziegel diffusionsoffen und besitzen mit Abstand die geringste Dauerfeuchtigkeit aller Wandbaustoffe. Die Ziegelkapillare nehmen überschüssige Raumfeuchte auf und geben sie bei Bedarf wieder ab. Das verhindert die äußerst unangenehme Schimmelbildung und sorgt für gesundes Wohnen im ganzen Massivhaus. Für die Ziegel spricht zudem, dass sie keine giftigen oder Allergie auslösenden Stoffe enthalten. EDER-Planziegel wirken aufgrund ihrer großen Speichermasse temperaturregulierend. Wenn es kälter wird, können Ziegel die gespeicherte Wärme zeitversetzt wieder abgeben. So bleiben Wohnräume im Sommer auch bei großer Hitze tagsüber angenehm kühl und nachts wohltemperiert. Auch der Brandschutz wird bei den aus Ziegeln errichteten Häusern, im Vergleich zu Wandaufbauten mit Wärmedämmung, sehr groß geschrieben. Ziegel sind bereits für den Bauherren durchs Feuer gegangen. Sie werden bei rund 1000 Grad Celsius gebrannt, sind fest und frei von entzündbaren Bestandteilen.

EDER-Ziegel bestehen aus Ton und Lehm. Die „Grundzutaten“ für den mineralischen Baustoff werden direkt im Ziegelwerk in Freital abgebaut und auf höchstem Niveau in einem der modernsten Produktionsstätten Europas verarbeitet. „Wir legen sehr großen Wert darauf, die einschalige Bauweise weiter zu entwickeln und voranzubringen“, sagt Eder-Bauberater Jens Gläser. „Der Trend am Markt zeigt, dass viele zukünftige Bauherren sich von den Wärmedämmverbundsystemen aus Kunststoffen wie Styropor abwenden. Das liegt daran, dass der erdölbasierende Dämmstoff viele Risiken in sich birgt.“ Dazu gehörten Brandschutzprobleme, Algenwuchs auf kalten Fassadenoberflächen, erhöhte Schimmelgefahr durch eine mangelhafte Verarbeitung oder durch die luftdichte „Verpackung“ der Wände bei fehlender Lüftungsanlage und die noch nicht zu beziffernde Entsorgung einer altersschwachen Dämmfassade als Sondermüll. „All diese unschönen Erscheinungen der mehrschaligen Bauweise wurden in den vergangenen Wochen in den Medien bildhaft dargestellt und zum Teil auch von Bauherren in zahlreichen Diskussionen uns gegenüber angesprochen“, erklärt EDER-Bauberater Jens Gläser. Das Raumklima eines einschaligen Massivhauses wird von den Bewohnern deshalb als stets angenehm empfunden. Schlechte Luft oder Staunässe haben da keine Chance. Wer sich für die Ziegel aus dem Hause EDER und deren Eigenschaften interessiert, der kann einen 20 Seiten starken Baustoff-Ratgeber im Internet herunterladen.

Kontakt zu Eder Ziegel:

Homepage von Eder Ziegel

Ziegelwerk Freital EDER GmbH
Wilsdruffer Straße 25
01705 Freital
Telefon 0351 64881-0

E-Mail: service@ziegel-eder.de
Jens Gläser, Bauberater
Mobil 0172 5994510
E-Mail: glaeser@ziegel-eder.de
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