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Ein Fertighaus kann wahlweise mit und ohne Keller errichtet werden. Ein Keller schafft zusätzlichen Platz – und das nicht nur als Abstellfläche. So kann ein Kellersystem in Fertigbauweise die Wohnfläche deutlich erweitern. „Die Zeiten, in denen das Untergeschoss eines Hauses ausschließlich als Abstellkammer oder Waschgelegenheit genutzt wurde, gehören längst der Vergangenheit an“, teilt die Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) mit. Fertigkeller würden maßgenau zum geplanten Haus konzipiert und verfügen über eine exzellente Wärmedämmung.

„Anstelle eines kalten und muffigen Kellers aus früheren Tagen erschaffen wir für unsere Bauherren auf Wunsch einen wohlig warmen Wohnkeller, der für mehr Lebensqualität im Traumhaus sorgt“, sagt Dirk Wetzel, Vorsitzender der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF). Wetzel führt gleich mehrere gute Gründe für einen Fertigkeller an – dazu zählen die exakte Passgenauigkeit der Kellerelemente, eine nahtlose Verbindung zwischen Fertighaus und Keller, schnelle Produktions- und Montagezeiten, hohe Termin- und Kostentreue und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Wegen seiner hervorragenden Dämmwerte sei ein Fertigkeller die perfekte Ergänzung zu einem energieeffizienten Fertighaus.

Oldenburger Hausbesitzer, die sich für einen Fertigkeller interessieren, sollten unbedingt auf Qualität achten. Ein Orientierungspunkt hierbei ist das RAl-Gütezeichen GZ 518 „Fertigkeller“. „Hersteller, die dieses Zeichen führen, unterliegen einer Qualitätskontrolle durch unsere Gütegemeinschaft Fertigkeller, die strenger als die gesetzlichen Vorschriften ist“, sagt Dirk Wetzel.

 

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