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Nachdem der Winter endlich vorbei ist, hat man jetzt Gelegenheit sich in Ruhe über eine neue Heizung nachzudenken. Die Heizungsluft etablierter Heizsysteme macht viele Häuser oder Wohnungen stickig und erwärmt sie ungleichmäßig. Die Luft ist trocken und dennoch bleibt der Fußboden meist kalt. Andere Erfahrungen machen da Besitzer einer Fußbodenheizung, die in den Raum eine gleichmäßige Temperatur von 23 bis 24 Grad verströmt. Sie profitieren von der idealen Raumnutzung ohne lästige Heizkörper und sparen zudem noch Heizkosten, sagt der Deutsche Industrieverband Keramische Fliesen und Platten.

Doch auch bei der Wahl einer Fußbodenheizung gibt es einiges zu beachten. Insbesondere das Belagsmaterial sollte man sorgsam auswählen. Hier bestechen Keramikfliesen durch ihre Unverwüstlichkeit und große Auswahl. Zudem sind Keramikfliesen und Naturstein exzellente Wärmeleiter, sagt Joachim Plate vom Deutschen Industrieverband Keramische Fliesen und Platten. Es gibt sie in verschiedenen Strukturen und Farben, die alle keine Lebensgrundlage für Hausstaubmilben oder Schimmelpilze bieten.

Ein weiterer Pluspunkt der Fußbodenheizung ist die Kombinationsmöglichkeit mit anderen regenerativen Energiesystemen wie Solarkollektoren. Dabei können, wertvolle Heizkosten eingespart werden. Denn die Fußbodenheizung hat eine weitaus kleinere Vorlauftemperatur im Vergleich zu konventionellen Heizkörpern, meint der Deutsche Industrieverband Keramische Fliesen und Platten.

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