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Einbruchschutz bei Urlaubsplanung nicht vernachlässigen

eigentum%20schuetzen_200px_72dpi  Mit den Ferien steht die schönste Zeit des Jahres an. Während man sich mit Familie oder Freunden erholt, haben Einbrecher daheim jedoch leichtes Spiel: Geschlossene Rollläden und überfüllte Briefkästen signalisieren Abwesenheit. Unbemerkt können Langfinger ins Haus oder die Wohnung eindringen. Neben dem neuen Fernseher und dem Laptop verschwinden dann leider häufig auch Erinnerungsstücke, die keine Versicherung ersetzen kann.Einbruchschutz schafft AbhilfeSchutz vor unliebsamen Eindringlingen bietet die richtige Sicherheitstechnik. „Knapp 40 Prozent der Einbrüche scheitern daran“, sagt Dr. Helmut Rieche von der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“, „man kann sich also schützen“. Einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern das sekundenschnelle Öffnen mit einem Schraubendreher. Alarmanlagen schrecken Täter ab und können im Einbruchsfall Nachbarn und Sicherheitsdienste alarmieren.

Nachbarn als HelferIndem Nachbarn oder Bekannte den Briefkasten leeren, Rollläden erst nachts herablassen und in unregelmäßigen Abständen die Räume beleuchten, leisten sie aktiven Einbruchschutz für die verreiste Familie. Gartenmöbel, Mülltonnen oder Leitern erleichtern Eindringlingen den Zugang zu Obergeschossen oder Balkonen und sollten deshalb vor Urlaubsantritt eingeschlossen werden. Was vor Urlaubsantritt zur Sicherung der eigenen vier Wände alles beachtet werden sollte verrät die Checkliste.

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