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heidelbergcement_djd_anbau_270px_72dpi  Ein Anbau sollte sorgfältig geplant werden

Ein zusätzlicher Arbeitsraum, das neue Kinderzimmer oder eine kleine Wohnung, um die Großeltern bei sich aufzunehmen – Platz kann man eigentlich nie genug haben. Unter vielen deutschen Dächern schlummert ungenutzter Wohnraum, der sich durch einen Ausbau nutzen lässt. Wo ein solcher Umbau nicht möglich ist oder barrierefreier neuer Wohnraum entstehen soll, bietet ein Anbau Möglichkeiten, um mehr Platz zu schaffen.Die Planung eines Anbaus hängt von Grundstücksgröße und den Vorgaben der örtlichen Behörden ab. Ist Platz genug vorhanden, kann ein komplett neuer Baukörper, der mit einem Übergang zum alten Gebäudeteil verbunden ist, neue architektonische Akzente setzen. Im alten Gebäudeteil sind dann während der Bauarbeiten kaum Einschränkungen zu erwarten. Eine enge Anbindung an den vorhandenen Baukörper mit Übergängen auf jeder Ebene macht Sinn, wenn zwei getrennte Wohneinheiten mit barrierefreier Wohnung im Erdgeschoss geplant sind.Der passende BaustoffBei einem Anbau verzichten die meisten Bauherren auf eine Unterkellerung, so dass lediglich eine Bodenplatte, in der Regel aus Beton, zu gießen ist. Mit hoch fließfähigen Beton-Werkstoffen wie „Easycrete“ von Heidelberger Beton geht das einfach und schnell, da sie nicht mechanisch verdichtet werden müssen. Zudem sind diese Werkstoffe auch auf engem Raum, etwa in schmalen Baulücken, leicht zu verarbeiten.Die Bodenplatte bildet das Fundament für den weiteren Aufbau. Der kann ganz nach Wunsch und Vorlieben des Bauherren ebenfalls aus Beton gegossen oder aus Fertigteilen zusammengesetzt werden, er kann aber auch klassisch gemauert oder in Holzbauweise errichtet sein. Beliebt sind auch Materialkombinationen, bei denen etwa das Erdgeschoss und die Decke aus Beton und die zweite Etage aus Holz erstellt werden.Wenn Keller, dann „Weiße Wanne“Wer auch unter einem Anbau nicht auf den Keller verzichten möchte, ist mit einer so genannten „Weißen Wanne“ gut beraten. Im Unterschied zu anderen Konstruktionen kommt sie ohne zusätzliche schadensanfällige Abdichtungen nach außen aus. Die besondere Konstruktion und die verwendeten Beton-Baustoffe sorgen dennoch für einen dauerhaft trockenen Keller. djd/pt)Das könnte Sie ebenfalls interessieren:Schallübertragung beim Trockenbau verhindernErst planen, dann sanierenGanz nach obenHeidelbergCement AGBerliner Straße 669120 HeidelbergTel: 06221 / 481-0Fax: 06221 /481-554E-Mail: marketing@heidelbergcement.comHeidelbergCement im Internet

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