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Frankfurt gilt als deutsche Finanzstadt. Zahlreiche Banken haben in der Großstadt ihren Sitz und agieren von dort deutschlandweit. Doch auch andere Branchen habend die Vorzüge Frankfurts für sich entdeckt. So ist Frankfurt vor allem wirtschaftlich recht stark aufgestellt. Dies macht sich auf dem Immobilienmarkt bemerkbar. Wie in vielen anderen Großstädten ist auch in Frankfurt die Nachfrage nach Immobilien groß. Allerdings sind die Interessen sehr verschieden. Viele Familien und Paare entscheiden sich mittlerweile für den Bau des eigenen Hauses. Angesichts niedriger Zinsen gewinnt der Hausbau weiter an Tempo. Baugrundstücke sind in einigen Lagen Frankfurts zu finden, allerdings sind die Quadratmeterpreise sehr unterschiedlich aufgestellt.

Ist unter den zahlreichen Angeboten das passende Baugrundstück gefunden, geht es an die Planung des Hausbaus. So können grundlegend sehr unterschiedliche Haustypen für den Bau des eigenen Traumhauses genutzt werden. Auf den vorderen Plätzen finden sich Fertig- und Massivhaus. Das Massivhaus befindet sich zusehends auf dem Vormarsch und liegt mittlerweile mit anderen Varianten gleich auf. Die Vorteile des Massivhauses liegen auf der Hand:

Es kann mit unterschiedlichen Energieeffizienzklassen errichtet werden.
Massivhäuser sind sehr langlebig. Sie werden häufig mehr als 100 Jahre genutzt.
Sie bieten gute Wärmeschutzeigenschaften, die vor allem dank der Baumaterialien gegeben sind.
Bei der individuellen Planung sind den eigenen Wünschen kaum Grenzen gesetzt.

Wer sich für ein Massivhaus entscheidet, wählt bewusst ein sehr traditionelles Haus. Während bei einem Fertighaus vorgefertigte Komponenten zum Einsatz kommen, gestaltet sich das Bild beim Massivhaus anders. Hier wird jede Wand direkt auf dem ausgewählten Areal errichtet. Der Bau ist in diesem Fall natürlich deutlich aufwendiger. Allerdings macht sich dies auch mit Blick auf die Langlebigkeit bezahlt. Ein Grund für die lange Bauzeit ist die Austrocknung. Da die Wände erst vor Ort aus Steinen errichtet werden, ist es erforderlich, dass das Haus die Möglichkeit der Austrocknung bekommt. Dabei sollte diese großzügig bemessen sein. Durch die Austrocknung kann die während des Baus entstehende Nässe problemlos abgeleitet werden. Darüber hinaus wird so der Schimmelbildung vorgebeugt.

Genaue Planung

Die Bauweise des Massivhauses ist ein Klassiker des Hausbaus. In der Vergangenheit war es üblich, Häuser auf diese Art und Weise zu errichten. Erst in jüngster Vergangenheit haben sich weitere Bauformen wie beispielsweise das Fertighaus durchgesetzt. Für das Massivhau spricht vor allem eins: Die individuelle Planung. Mit den nötigen finanziellen Mitteln und dem richtigen Architekten an der Seite lassen sich alle erdenklichen Haustypen umsetzen. Wichtig ist der rechtzeitige Planungsbeginn. Immerhin schließt die Hausplanung an sich nicht nur die Erstellung einer Bauzeichnung ein, sondern umfasst ebenso die Suche nach dem richtigen Grundstück.

Gerade in Frankfurt sollte für die Suche nach dem passenden Baugrundstück ein wenig mehr Zeit eingeplant werden. Dabei ist es sicherlich entscheidend, dass das Baugrundstück zum ausgewählten Haustyp passt.

Seit jeher zeichnen sich die Massivhäuser durch die natürlichen Materialien aus, die verwendet werden. Sie sorgen für eine gute Absorption und verfügen darüber hinaus über exzellente Voraussetzungen für die Freigabe von entstehendem Wasserdampf. Dadurch fördern sie natürlich ein ausgesprochen gesundes Raumklima. Die Steine, die für den Bau der Massivhäuser verwendet werden, sind recht schwere Baumaterialien. Dadurch werden sehr gute Wärmeschutzeigenschaften erreicht. Das hohe Gewicht der Materialien wirkt sich zudem ausgesprochen positiv auf den Trittschall aus.

Die Bauweise des Massivhauses liegt in erster Linie den Wünschen des Bauherrn zu Grunde. So ist es natürlich möglich, jedes Haus als Massivhaus zu errichten. Bestseller sind jedoch klassische Einfamilienhäuser, die sich meist über zwei Etagen erstrecken. Die lange Bauzeit macht sich natürlich bei den Kosten bemerkbar, die mit dem Massivhaus einhergehen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch für ein Ausbauhaus entscheiden. Hier wird lediglich der Bau des Rohbaus durch eine Hausbau Firma übernommen.

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