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Bekannt für den Karneval wird Düsseldorf deutschlandweit mit einem wahrhaft närrischen Bild in Verbindung gebracht. In den letzten Jahren hat die Stadt als Wirtschaftsstandort zugelegt. Unternehmen verschiedenster Branchen haben sich in unterschiedlichen Stadtlagen niedergelassen und leisten heute einen wichtigen Beitrag für das gute Image Düsseldorfs als Wohnort. In der Tat bietet die Großstadt alles, was für einen hohen Lebensstandard erforderlich ist. Neben einer guten Infrastruktur und kurzen Wegen zu Einkaufsmöglichkeiten und öffentlichen Einrichtungen gehören darüber hinaus auch Baugrundstücke in den verschiedensten Wohnlagen zu den Stärken der Stadt.

Düsseldorf verfügt noch immer über ein recht ausgewogenes Angebot an diversen Baugrundstücken. Das Portfolio reicht von kleinen Grundstücken bis hin zu großzügigen Arealen. Ist das richtige Baugrundstück erstmals gefunden, geht es an die Planung des Hausbaus. Immer mehr Bauherren wählen dabei bewusst das Massivhaus. Es hat sich in den letzten Jahren wieder ins Bewusstsein der Menschen gedrängt und ist mittlerweile genauso beliebt wie das Fertighaus. Dabei geht der Bau mit einem deutlich höheren Zeitfenster einher. Rund acht Monate benötigt eine gute und seriöse Hausbau Firma, um ein Massivhaus zu errichten.

Mehrere Monate bis zur Fertigstellung des Massivhauses

Dabei sind vor allem zwei Faktoren für die recht lange Bauzeit verantwortlich. Zum einen handelt es sich um die Bauweise und zum anderen um die Austrocknung. Bei einem Massivhaus wird Stein für Stein die jeweilige Wand errichtet. Die einzelnen Wände sind ausgesprochen stabil und gehen mit einer hohen Traglast einher. Grundlegend handelt es sich bei ihnen meist um tragende Wände. Sie sind also von erheblicher statischer Bedeutung.
Grundlegend kann ein Massivhaus nicht mit der Skelettkonstruktion von anderen Häusern verglichen werden.

Der Natur auf der Spur

Mit dem Massivhaus zieht ein Stück Natur in das lebendige Düsseldorf ein. So werden bewusst von den Hausbaufirmen überwiegend Naturmaterialien verwendet. Sie haben sich in den letzten Jahren aus folgenden Gründen bewährt:

Naturmaterialien haben stets einen guten Einfluss auf das Raumklima und schaffen angenehme Bedingungen.
Darüber hinaus gehen sie mit guten Wärmeschutzeigenschaften einher.
Die verwendeten Naturmaterialien sind zudem sehr schwer, sodass sie bereits einen recht soliden Trittschall bieten.

Traditionell werden für den Bau des Massivhauses Kalksandstein und Ziegelstein verwendet. Mittlerweile sind viele Häuser dieser Art auch aus Porenbetonsteinen gefertigt. Sie haben sich vor allem in den letzten Jahren bewährt. Alle Materialien haben einen entscheidenden Vorteil. Sie sind so gestaltet, dass sie eine gute Absorption bieten. Darüber hinaus können sie Wasserdampf optimal nach außen leiten, sodass es in den Räumen nicht zur Bildung von starkem Schwitzwasser kommt.

Perfekt geplant

Die doch recht lange Bauzeit stellt natürlich vor allem an die Bauplanung gewisse Anforderungen. So muss rechtzeitig mit dieser begonnen werden. Darüber hinaus ist es ausschlaggebend, das möglichst optimal auf alle einzelnen Schritte eingegangen wird. Die Bauplanung bezieht auch die Suche nach einem eigenen Grundstück mit ein. Zudem geht sie auf die Baufinanzierung ein.

Beim Bau eines Massivhauses können natürlich diverse Ausstattungspakete in Anspruch genommen werden. Die Hausbau Firmen arbeiten an dieser Stelle mit sehr verschiedenen Lösungen, die nach Bedarf genutzt werden können. So kann ein Massivhaus mit der passenden Haustechnik beispielsweise auch als
Energieeffizienzhaus geplant werden. Diese Häuser befinden sich auf Bundesebene auf dem Vormarsch. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Förderung, die in Verbindung mit dem Energieeffizienzhaus von verschiedenen Seiten gewährt wird. Dabei wird in Deutschland zwischen unterschiedlichen Effizienzklassen unterschieden. Die bekanntesten sind 70, 55 und 40. Wobei die Energieeffizienzklasse 40 die umfangreichste Variante darstellt. Gefördert werden Neubauten dieser Art überwiegend durch die KfW. Bei rechtzeitiger Beantragung können Fördermittel als zinsgünstige Darlehen in Anspruch genommen werden.

Wer auf das Massivhaus nicht verzichten möchte, allerdings ein wenig sparen will, sollte sich für das Ausbauhaus als Alternative entscheiden.

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