Aktuell Bau GmbH

Bremen gilt als Wirtschaftszentrum in Norddeutschland. Die Großstadt bietet exzellente Arbeitsplatzchancen und hat sich zudem als Standort für Unternehmen einen Namen gemacht. Die Stadt verfügt über einen soliden Immobilienmarkt, der auch in den kommenden Jahren gute Wachstumschancen aufweisen wird. Neben Häusern in verschiedensten Größen und Baustilen finden sich diverse Baugrundstücke in unterschiedlichen Stadtlagen, die für den Bau des eigenen Hauses genutzt werden können. Auch sie gehen mit unterschiedlichsten Größen einher.

Immer mehr Bauherren entscheidend sich beim Bau des eigenen Hauses für das Massivhaus. Neben dem Fertighaus ist es die gängigste und ebenso beliebteste Hausform. Das Massivhaus hebt sich vor allem durch seine Bauweise vom Bild des Fertighauses ab. So wird bei einem Massivhaus in traditioneller Manier gebaut. Demzufolge werden die jeweiligen Wände aus einzelnen Steinen gefertigt. Heute zeichnen sich die Steine insbesondere durch ihre Passgenauigkeit aus. So sind sie ausgesprochen genau verarbeitet, sodass grundlegend nur wenig Mörtel erforderlich ist, um die Steine zusammenzusetzen.

Bei den Steinen können sehr verschiedene Materialien einen Platz finden. In den letzten Jahren haben sich vor allem Porenbetonsteine durchgesetzt. Sie finden bei den neueren Massivhäusern Anwendung. Neben diesen haben sich aber auch Kalksandstein und Ziegelstein einen Namen gemacht. Bei Massivhäusern finden grundlegend überwiegend Naturmaterialien Einsatz. Diese wirken sich sehr angenehm auf das Raumklima aus und schaffen eine behagliche Atmosphäre. Darüber hinaus haben sie einen weiteren Vorteil. Die überwiegenden Materialien, die für die Massivhäuser Anwendung finden, sind nicht brennbar und erfüllen damit beste Brandschutzeigenschaften.

Von Grund auf solide
Das Massivhaus besticht in erster Linie durch die praktischen Eigenschaften. So geht es durch die Materialien mit einer guten Wärmedämmung einher. Darüber hinaus sind die Baumaterialien sehr schwer, sodass bereits eine gute Trittschalldämmung vorhanden ist. Das Massivhaus bietet individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. Da jede Wand einzeln gemauert wird, bietet sich die Möglichkeit einer individuellen Grundrissgestaltung. Mit Blick auf die Haustechnik empfehlen sich verschiedenste Möglichkeiten. So kann jedes Massivhaus als Energieeffizienzhaus gebaut werden. Dabei ist eine Differenzierung nach verschiedenen Effizienzklassen möglich:
Effizienz 70
Effizienz 55
Effizienz 40

In Abhängigkeit von den Effizienzklassen gehen die Massivhäuser mit diversen Ausstattungsmerkmalen einher. Das umfangreichste Ausstattungspaket umfasst das Effizienz 40 Haus. Massivhäuser bieten in der Regel sehr gute Brandschutzeigenschaften. Dies liegt den verwendeten Materialien zu Grunde. Der Bau eines Massivhauses sollte rechtzeitig geplant werden, denn im Vergleich zu einem Fertighaus geht die Errichtung mit einem längeren Zeitfenster einher.

In der Regel werden für den Bau eines Massivhauses acht Monate benötigt. Besondere Aufmerksamkeit sollte dabei grundlegend der Austrocknung zuteil werden. Kann das Massivhaus während der Bauphase nicht richtig austrocknen, besteht die Gefahr, dass Nässe verbleibt und sich Schimmel bildet.

Langlebigkeit auf ganzer Linie

Massivhäuser stehen vor allem für Langlebigkeit. Geschuldet ist dieses Image in erster Linie der Bauweise, die Stabilität und Sicherheit ausstrahlt. Grundlegend werden Massivhäuser sehr lange bewohnt. So werden sie häufig mehr als hundert Jahre genutzt. Klassiker unter den Massivhäusern ist noch immer das Einfamilienhaus, das sich über zwei Etagen erstreckt. Es hat sich zu einem Klassiker im deutschen Hausbau entwickelt, wird zusehends aber durch neue Bauweisen abgelöst. So kann ein Massivhaus im Bungalowstil errichtet werden. In diesem Fall bietet es in erster Linie das Wohnen auf einer Ebene. Auf dem Vormarsch befinden sich darüber hinaus Pultdachhäuser. Ihre markante Dachform ist zugleich das Markenzeichen. Darüber hinaus verfügen sie über große Fensterfronten.
Meist sind Massivhäuser ein wenig kostenintensiver als klassische Fertighäuser. Grund ist die längere Bauzeit, die dafür sorgt, dass vor allem die Kosten für die Handwerker steigen. Wer beim Bau des eigenen Massivhauses in Bremen sparen möchte, kann sich beispielsweise für ein Ausbauhaus entscheiden. Auch dieses ist als Massivhaus möglich und bietet erhebliche Kosteneinsparungen.

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