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Im Nationalpark Eifel entsteht eine neue Siedlung: Das „Resort Eifeler Tor“ umfasst 96 Villen, elf Apartmenthäuser, zwei Restaurants und ein Schwimmbad. Das Viertel im Luftkurort Heimbach wird nicht nur frei von Autos sein – das gesamte Areal wird mit umweltfreundlicher Energie versorgt. Wie das Unternehmen Primagas mitteilte, werden alle Gebäude über eine Netzversorgung mit Flüssiggas versorgt.

Ende des Jahres soll das Feriendorf eröffnet werden. Derzeit sind die Bauarbeiten in vollem Gange. Primagas verspricht über das Flüssiggas eine effiziente und saubere Energieversorgung. Im Vergleich zu Heizöl produziert Flüssiggas 30 Prozent weniger klimaschädliches Kohlenmonoxid (CO2) als Heizöl. Asche- oder Rußreste sind so gut wie ausgeschlossen.

primagas_eifeler_tor_001  Weil das „Resort Eifeler Tor“ nicht an das öffentliche Gasnetz angeschlossen werden kann, baut Primagas auf eine dezentrale Lösung: Ein Großtank mit einem Leergewicht von 20 Tonnen und einem Fassungsvermögen von 100.000 Litern wird in die Erde gebracht. Haupt- und Nebenleitungen in die Gebäude sorgen für den Zugang zum Flüssiggas.

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