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hn_0110_elektroplus  Das Ende der stromfressenden Glühbirne hat für einen Boom bei den Energiesparlampen gesorgt. Immerhin reduziert sich der Energieverbrauch dieser Energiesparlampen um bis zu 80 Prozent. Damit eine Energiesparlampe auch dem Bedürfnis der Hausbewohner entspricht, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+ den Einsatz von Dimmern. Damit könne man jederzeit selbst bestimmen, wie hell das Licht sein soll, erklärt der Verband – ein Zusammenschluss namhafter Unternehmen.
Bevor Energiesparlampen und Dimmer kombiniert werden, sollten Hausbesitzer einiges beachten. So ist nicht jede Energiesparlampe auch für den Anschluss an einen Dimmer geeignet. So können unangenehme Effekte wie Flackern, Blinken oder ein unsteter Dimmverlauf die Folgen einer falschen Kombination aus Leuchtmittel und Dimmer sein, erklärt die Initiative ELEKTRO+. Daher sollte man stets darauf achten, dass Leuchten für Dimmer ausgewiesen wurden und der benötigte Dimmer wiederum für Energiesparlampen und LEDs zugelassen ist. Schließlich sei es auch wichtig, dass Dimmer und Leuchtmittel perfekt aufeinander abgestimmt sind. Nur auf diese Weise könnten Helligkeit und je nach Modell auch die Lichtfarbe der Leuchten konstant geregelt werden.
Eine Alternative zur Kombination aus Dimmer und Energiesparlampe stellt eine dimmbare Energiesparlampe dar. Sie lässt sich über einen normalen Lichtschalter regeln. „Durch mehrmaliges Betätigen des Schalters kann dann das Licht in bis zu vier verschiedenen Stufen eingestellt werden“, sagt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Besonderen Komfort versprechen hingegen Lichtsteuerungssysteme: Mit einer Fernbedienung können die Lichtquellen vom Sofa aus an- und ausgeschalten werden.
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