Der gute, alte Lichtschalter bekommt Konkurrenz: Immer häufiger ersetzen moderne, vernetzte Beleuchtungskonzepte konventionelle Systeme, wie die Experten der BHW Bausparkasse beobachtet haben. Die Lampen werden in das Hausnetz integriert und lassen sich bequem mit dem Smartphone auch von unterwegs steuern. Sensoren sorgen zudem dafür, dass sich Lampen ganz ohne lästige Suche nach dem Lichtschalter ein- und ausschalten.
„Immer mehr Beleuchtungssysteme lassen sich jetzt auch per App steuern“, berichtet die BHW Bausparkasse. Smarte Lampen würden mit Lautsprechern, Zeitschaltuhren sowie Bewegungsmeldern verbunden. Außerdem können Sensoren in modernen Lampen unter anderem je nach Tageslicht die Helligkeit steuern. Doch der Komfort hat seinen Preis: Bis zu 500 Euro kostet ein Starterset ohne Montage. Allerdings spart die intelligente Vernetzung der Beleuchtung auch Geld – weil Lampen nur dann eingeschaltet werden, wenn sie auch wirklich gebraucht werden.
Die Experten der BHW Bausparkasse berichten, dass vor allem die Nachrüstung in Bestandsimmobilien mit hohen Investitionen verbunden ist. Leichter haben es da angehende Hausbesitzer, die neu bauen wollen. Sie können in der Hausbauplanung die notwendigen baulichen Vorkehrungen für die intelligente und vernetzte Beleuchtungstechnik berücksichtigen. Allerdings sollten dafür Profis zu Rate gezogen werden.

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