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Das Interesse für schicke, moderne Küchen reißt nicht ab. Auch in 2012 registrierte die Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche einen Gesamtumsatz von zehn Milliarden Euro und steigerte den Umsatz damit um 0,33 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Trotz der positiven Bilanz verlangsamte sich das Umsatzwachstum. Von 2010 zu 2011 waren die Umsätze um 6,3 Prozent gestiegen, von 2011 zu 2012 nur noch um 3,4 Prozent, erklärt Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche.

Einer der Gründe für den anhaltenden Umsatz der Küchenindustrie ist das zunehmende Interesse der Menschen an gesundem Essen und moderner Zubereitungstechnik. Besonderen Wert legen die Kunden dabei auf ergonomisch richtige Höhen der Arbeitsbereiche und einen geringen Energieverbrauch der Hausgeräte. Interessenten nehmen immer häufiger die Hilfe von professionellen Küchenplanern in Anspruch, um eine optimal auf sie zugeschnittene Küche zu erhalten. Dabei geht der Trend stark zu qualitativ hochwertigen und kostspieligen Küchen, die in der Lage sind, alle individuellen Wünsche zu berücksichtigen.

Ein weiterer Vorteil der stetigen Begeisterung der Kunden für die Produkte der Küchenindustrie ist der hohe Beschäftigungsgrad. Die Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche verzeichnete eine unveränderte Beschäftigungszahl von 30.000 Mitarbeitern in der gesamten Küchenindustrie. Einzig das Umsatzwachstum im Exportbereich ging deutlich zurück. Konnte die Küchenindustrie von 2010 zu 2011 noch ein Wachstum von 6,0 Prozent verbuchen, waren es von 2011 zu 2012 nur noch 0,6 Prozent.

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