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Die Konstanzer sollen ihren Energiebedarf drastisch senken. Das ist das Ziel des Projekts „2000-Watt-Gesellschaft“ ist ein nachhaltiger Lebensstil, der die Ressourcen schont und Bürger auf dem Weg dorthin aktiv einbezieht. Konstanz gehört damit zu 16 Städten und Landkreisen, die im Rahmen der Initiative „Zukunftswerkstatt“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden. Die Bürgerbeteiligung steht hier im Mittelpunkt.

Konstanz ist auf dem besten Wege zur energiesparenden, nachhaltigen Stadt: Die Stadt plant die 2000-Watt-Gesellschaft und will den Energiebedarf der Konstanzer auf durchschnittlich 2000 Watt pro Person und Jahr reduzieren. Weil das aber nur mit Unterstützung der Bewohner geht, hat sich die Stadtverwaltung für eine besondere Form der Bürgerbeteiligung entschieden. Geplant ist, die Bürgerinnen und Bürger als Co-Innovatoren mit ins Boot zu holen. „Das Konstanzer Projekt setzt einen wichtigen Impuls für die Entwicklung einer ressourcenschonenden und nachhaltigen Stadt“, sagt Oberbürgermeister Horst Frank.

Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung werden für die 16 an der Zukunftswerkstatt teilnehmenden Städte und Kommunen 3,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Unter anderem sollen im Zuge von Beteiligungsverfahren Konzepte für nachhaltige Kommunen entworfen werden. Begonnen hat die Projektphase im Mai 2012. Aktuelle Informationen hat das Ministerium im Internet bereitgestellt.

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