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„Warum denn bauen wie vor hundert Jahren?“, fragte sich Stefan Molnar und ließ für seine Familie ein Passivhaus ohne konventionelle Heizung errichten. „Die absolut richtige Entscheidung“ findet heute auch Ehefrau Simone, die anfangs etwas skeptisch gewesen war. In dem individuell gestalteten Eigenheim fühlen sich alle Bewohner wohl – und auch ihre Gäste lassen inzwischen die Wollsocken zuhause.
Vor mehr als zehn Jahren hatte der Zahnarzt erstmals einen Artikel über Passivhäuser gelesen, für deren minimalen Wärmebedarf keine konventionelle Heizung nötig ist. „Das Konzept hat mich fasziniert“, berichtet der Bauherr, und so befasste er sich eingehender mit dem Thema. Was er las, überzeugte zunächst ihn und dann auch seine Frau, die sich anfangs „ein Haus ohne Heizung nicht so richtig vorstellen“ vorstellen konnte.
 
Heute weiß sie, „es ist ein rundum angenehmes Wohnen“. Dabei freut sie sich besonders über die ausgeglichenen Temperaturen im ganzen Haus, was sich vor allem in den Übergangszeiten bemerkbar mache. Über ein einfaches Display geben die Bewohner im Winter einfach die Raumtemperatur vor – im Sommer wird auf „Kühlung“ gestellt.

Seriös und bauherrenfreundlich

Gebaut haben Molnars mit SchwörerHaus, einem Unternehmen, das ihre so genannte „Frischluft-WärmeGewinnTechnik“ bereits seit über 20 Jahren einbaut und eine große Anzahl Passivhäuser realisiert hat. „Eine erfahrene, seriöse Firma“ war den Bauherren sehr wichtig, denn bei allem Innovationsgeist hatten sie „keine Lust auf Experimente“. Daneben bot die Fertigbauweise weitere Vorteile, Haus und Keller aus einer Hand, Festpreis und einen garantierten Fertigstellungstermin – bei minimalem (Zeit-)Aufwand für die Bauherrschaft.
Auf „Schnickschnack“ hat die Bauherrschaft bewusst verzichtet. „Wir wollten einfache, klare Formen“, sagt der Bauherr, einen schlichten Baukörper mit Satteldach – nur eben in modernem Design mit neuester Bau- und Haustechnik.

Individuell und hell

Mit 190 Quadratmetern Wohnfläche ließen sie ihr Traumhaus verwirklichen: mit großzügiger Empfangs-Diele und offenem Wohnkonzept im Erdgeschoss, darüber die großen Kinder- und das Schlafzimmer mit Familienbad. Als Besonderheiten gönnten sie sich eine geräumige Ankleide mit spezieller Holz-Glas-Schiebetür.
Gemeinsam mit der Architektin wurden die individuellen Pläne inklusive Beton-Fertigkeller entwickelt, der sich unter- und damit außerhalb der hochwärmegedämmten Passivhaus-Hülle befindet. Ebenfalls thermisch vom Haupthaus getrennt ist der Wintergarten. Von hier aus kann man die Blicke weit übers Tal schweifen lassen und der Natur ein Stückchen näher sein. „Die Sonne, Helligkeit und Wärme im ganzen Haus sind mir ausgesprochen wichtig“, betont die Hausherrin.

Mehr Lebensqualität

Neben der automatischen Lüftung mit Wärmerückgewinnung garantiert eine Wärmepumpe Behaglichkeit selbst bei strengem Frost. Damit wird bei Bedarf auch die Trinkwassererwärmung unterstützt, für die überwiegend eine Solaranlage auf dem Dach sorgt. Als zusätzlicher Komfortbaustein erweist sich die pollen- und staubfrei einströmende Frischluft, was vor allem Allergiker aufatmen lässt.

SchwörerHaus in der Region Chemnitz

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