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Die Mehrzahl der Heizungsanlagen in Stuttgart und dem Bundesgebiet verbraucht zu viel Energie – behauptet die gemeinnützige CO2 Online GmbH und liefert die entsprechenden Zahlen gleich hinterher. Demnach haben es bislang zwei Drittel aller Heizungsbesitzer verpasst, ihre Heizung optimal einzustellen und dadurch Energie zu sparen. „Eine Heizung ohne hydraulischen Abgleich – das ist wie Autofahren mit angezogener Handbremse“, sagt Tanja Loitz, die Geschäftsführerin der CO2 Online gGmbH. Viele Brennwertkessel blieben dadurch unter ihren technischen Möglichkeiten und der erhoffte Spareffekt verpuffe.

Nach Angaben der gemeinnützigen CO2 Online GmbH sind aktuell in der Bundesrepublik Deutschland 3,7 Millionen Brennwertheizungen in Betrieb. Ein Großteil davon hat aber noch nie einen hydraulischen Abgleich gesehen: Dabei handelt es sich um eine optimale Einstellung einer Heizungsanlage. Nur in diesem Fall können Energie und Geld gespart und die Umwelt entlastet werden. Lediglich 30 Prozent der Brennwertheizungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sind bereits einem hydraulischen Abgleich unterzogen worden. 70 Prozent hingegen verpuffen Energie und Geld. „Diese Verschwendung geht zu Lasten der eigenen Heizkosten und des Klimaschutzes“, sagt Tanja Loitz, die Geschäftsführerin der CO2 Online GmbH.

Wer einen hydraulischen Abgleich plant, kann sich zuvor im Rahmen der Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ informieren. Dort werden die Einzelheiten eines hydraulischen Abgleichs erläutert. Darüber hinaus erfahren Hausbesitzer in Stuttgart, wie sich der hydraulische Abgleich für sie persönlich rechnet.

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