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berlin_weizscker_depi  Holz ist als nachwachsener Rohstoff auch gut zum Heizen einsetzbar. Das wissen viele Berliner und stellen nach und nach ihre Heizsysteme auf Pellets um. Gleichzeitig schützt der Einsatz von Pellets auch die Umwelt. Der Klimaforscher Ernst Ulrich von Weizsäcker hat 2007 bereits auf diese umweltfreundliche Form des Heizens umgestellt – und weil er von dem Einsatz der Holzpellets überzeugt ist, unterstützt er jetzt offiziell das Deutsche Pelletinstitut (DEPI).
Ernst Ulrich von Weizsäcker gehört zu den bekanntesten Wissenschaftlern in der Bundesrepublik: Der Physiker und Biologe war von 1984 bis 1991 Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik Bonn und danach bis 2000 Chef des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. 2007 baute von Weizsäcker ein Mehrgenerationen-Passivhaus, das einen Pelletbrenner im Keller enthält. Dieser versorgt eine Niedrigtemperatur-Fußbodenheizung in allen drei Stockwerken mit Wärme.
Von Weizsäcker ist der zehnte prominente Unterstützer der Kampagne „Deutschlands kleiner Energieriese“ des Deutschen Pelletinstituts – er findet sich in einer Reihe mit Skilangläufer Tobias Angerer, Opernregisseurin Katharina Wagner und Ex-Rennfahrer Hans-Joachim Stuck wieder. Das DEPI bemüht sich über verschiedene Kampagnen, das Thema „Heizen mit Pellets“ in die Öffentlichkeit zu rücken.
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