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Ganz gleich, ob ein Fertighaus oder ein Massivhaus in Potsdam entsteht: Ein Keller schafft zusätzliche Wohn- und Nutzfläche. Wer sein Haus mit Keller in Potsdam baut, kann bis zu 40 Prozent mehr Platz nutzen, hat die Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) ausgerechnet. Die Mehrkosten für einen Keller belaufen sich jedoch auf gerade einmal zehn Prozent der Gesamtbaukosten. „Wer Kosten und Nutzen vergleicht, der wird schnell feststellen, dass sich der Kellerbau in jeder Hinsicht lohnt“, erklärt Bernd Hetzer von der GÜF.

Keller bauen – Grundstücksfläche einsparen

Gerade vor dem Hintergrund der Wertsteigerung eines Eigenheims in Potsdam ist ein Keller eine lohnende Investition. Wird ein Massivhaus oder Fertighaus weiter verkauft, können im Gegensatz zu Häusern ohne Keller höhere Verkaufserlöse erzielt werden. Wer jedoch auf einen Keller verzichte, spare damit nicht automatisch Mehrkosten ein. So kosten zusätzliche Kellerersatzräume Geld – zusätzlich benötigte Grundstücksflächen verteuern den Hausbau damit. Je nach den vor Ort aufgerufenen Grundstückspreisen können diese Ausdehnung in die Fläche im Gegensatz zu einem neuen Keller sogar viel teurer sein.

Ein Keller sollte lange vor Baubeginn gemeinsam mit den in der Gütegemeinschaft Fertigkeller organisierten Herstellern in allen Einzelheiten geplant werden. Wie die Gütegemeinschaft Fertigkeller mitteilte, werde der Kellerbau basierend auf Architektur und Statik des neuen Eigenheims sowie auf Beschaffenheit des Grundstücksbodens komplett durchkalkuliert und ein Gesamtpreis errechnet. Unvorhergesehene finanzielle Überraschungen schließt die GÜF aus.

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