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Auch wenn der Frühling Einzug in Wiesbaden hält – die Abende sind noch merklich kühl. Wohl dem, der bei Einbruch der Dunkelheit vorm eigenen Kamin Platz nehmen kann und sich am offenen Feuer erfreut. Wer keinen eigenen Kamin hat, weil es etwa am notwendigen Anschluss fehlt, der muss dennoch nicht auf diesen behaglichen Komfort verzichten. Eine Ethanol-Feuerstelle ist die passende Alternative, sagt der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI).

Ethanol-Feuerstellen sind für den Einsatz im freien und auf der Terrasse geeignet und finden auch in Wohnungen oder Häusern Platz. „Im Grunde genommen handelt es sich um eine überdimensionale Kerze“, sagt Frank Kienle vom HKI. Die Feuerstellen dienten in erster Linie der Dekoration. Das Flammenspiel sorge zwar für die Anmutung eines Kaminfeuers, aber ganz ohne Rauch, Ruß und Asche. „Deshalb bedarf es auch keiner Genehmigung des Vermieters, ebenso wenig wie einer Abnahme durch den Schornsteinfeger“, sagt Kienle.

Beim Betrieb einer Ethanol-Feuerstelle sollten dennoch Sicherheitsaspekte eine Rolle spielen. Dazu zählt, dass das leicht brennbare Ethanol nie in ein heißes Gerät gefüllt wird. Das kann zu Stichflammen oder Verpuffungen führen. Moderne Geräte sollten die Anforderungen an die DIN-Norm 4734-1 erfüllen, so der HKI.

 

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