hn_0109_immobilienpreise%20berlin  Die Preise für Immobilien in Berlin steigen weiter. Das geht aus dem Bericht über den Berliner Grundstücksmarkt hervor, der jetzt für das Jahr 2012 veröffentlicht wurde. Demnach stieg der Umsatz bei den Immobilienverkäufen um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz steigender Grundstückspreise sind Immobilien in Berlin noch erschwinglich – vor allem im Ostteil der Stadt. So kostet im Bezirk Lichtenberg eine Wohnung im Schnitt 1.455 Euro pro Quadratmeter, während im gut betuchten Dahlem 4.655 Euro pro Quadratmeter fällig werden.
Aus dem Bericht über den Berliner Grundstücksmarkt 2012 geht zudem hervor, dass das Preisniveau bei den Ein- und Zweifamilienhäusern in Berlin vergangenes Jahr weiter zulegte. Die Hauspreise in der Hauptstadt stiegen im Schnitt um etwa zehn Prozent. So lag der Durchschnittsverkaufspreis für ein Einfamilienhaus im Jahr 2012 bei 318.000 Euro – 9,2 Prozent höher als 2011. Auch bei den Häusern gehen die Preise zwischen Ost und West deutlich auseinander. Während für ein Anwesen im Grunewald rund 4.165 Euro pro Quadratmeter in Rechnung gestellt werden, gibt es das eigene Haus in Hohenschönhausen bereits ab 1.740 Euro pro Quadratmeter.
Die Preissteigerungen haben aber vorerst ihren Höhepunkt erreicht, wie das Portal immoverkauf24.de berichtet. „Der Berliner Immobilienmarkt legt derzeit eine kleine Verschnaufpause ein“, sagt Niels Jacobsen, der Geschäftsführer von Immoverkauf24. „Für das Gesamtjahr 2013 rechnen wir mit einem Preisanstieg im niedrigen einstelligen Prozentbereich.“ Entwarnung kann der Immobilienexperte aber nicht geben: „Mittel- bis langfristig werden die Preise weiter anziehen.“
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