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Immobilienmakler beauftragen – das spart so manchem künftigen Hausbesitzer Zeit und Nerven. Immerhin unterstützen Immobilienmakler nicht nur bei der Haussuche, sondern auch bei der Erstellung von Hauskaufverträgen oder bei den Preisverhandlungen. Der Bauherren-Schutzbund aber warnt: „Nicht jeder, auf dessen Visitenkarte Immobilienmakler gedruckt steht, ist ein echter Profi.

Einen seriösen Immobilienmakler zu finden, ist nicht ganz so einfach. Daher hat der Bauherren-Schutzbund einige Tipps und Ratschläge zusammengestellt. Vorab sollten sich künftige Auftraggeber umfassend informieren, bevor sie einen Makler beauftragen. „So sollte der Immobilienmakler eine entsprechende Ausbildung zum Beispiel als Immobilienkaufmann oder -fachwirt oder als Betriebswirt für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft vorweisen können“, erklärt der Bauherren-Schutzbund. Ein weiteres Argument für einen guten Immobilienmakler kann die Mitgliedschaft in einem der Immobilienverbände sein. Diese stellten hohe Anforderungen an ihre Mitglieder, etwa die Qualifikation betreffend. „Weitere wichtige Punkte sind die Qualität der Beratung und des Dienstleistungsangebots.“ Ein guter Makler beschränke sich nicht auf eine reine Vermittlertätigkeit, sondern nehme sich Zeit, seine Kunden zu informieren und auch über mögliche Risiken aufzuklären.

Immobilienmakler nur mit Auftrag!

Dreh- und Angelpunkt ist schließlich der Maklervertrag, in dem unter anderem die Leistungen und Kosten transparent aufgeschlüsselt werden. „In den Auftrag gehören daher alle Leistungen sowie Angaben, ob Käufer oder Verkäufer die Maklercourtage tragen und wie hoch sie genau ausfällt.“ (bsb/gäd)

Machen Sie den Makler-Check!

Der Bauherren-Schutzbund hat einen kostenlosen Immobilienmakler-Check auf seiner Seite bereitgestellt: Homepage des Bauherren-Schutzbundes

Foto: Bauratgeber Deutschland/ Marcel Gäding

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