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Immer mehr Berliner und Brandenburger schauen beim Bau eines Hauses nicht nur auf die Baukosten, sondern machen sich auch über die Folgekosten ihre Gedanken. Die Folge: Früher und später steht beim Bau von Massivhaus oder Fertighaus in Berlin die Frage im Raum, woher die Energie für die Heizung oder das warme Wasser kommt. Wärme und Warmwasser aus Erdwärme ist dabei auf einem unaufhaltbaren Siegeszug. Immer häufiger setzen Berliner auf so genannte Wärmepumpen. Bundesweit wurden vergangenes Jahr sogar 57.000 dieser Anlagen investiert. „Die über eine Wärmepumpe erzeugte Wärme ist nicht nur kostengünstig, sondern umweltfreundlich“, sagt Peter Lindenau, Geschäftsführer der GeoSolar-Energietechnik GmbH in Fredersdorf bei Berlin.

Der Absatz an Wärmepumpen wurde 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 11,8 Prozent gesteigert, so der Bundesverband Wärmepumpe. Die GeoSolar Energietechnik GmbH spürt die gestiegene Nachfrage deutlich. „Inzwischen können die Bauherren von Massivhäusern oder Fertighäusern auch etwas mit Wärmepumpen anfangen“, sagt Peter Lindenau. „Wer seine Betriebkosten niedrig halten möchte, der kommt früher oder später auch auf das Thema Wärmepumpen.“

Wärmepumpen gewinnen die in der Erde, im Wasser oder in der Luft gespeicherte Energie und wandeln sie in Warmwasser und Wärme um. Über eine Fußbodenheizung werden die Wohnräume eines Hauses mit der kostengünstigen Energie versorgt. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen, die mit Öl oder Gas funktionieren, lassen sich damit Einsparungen von bis zu 70 Prozent bei den Heizkosten erzielen.

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GeoSolar Energietechnik GmbH
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Frankfurter Chaussee 35
15370 Vogelsdorf
Tel. (033439) 14 34-0, Fax -26
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Kundenberatung und Verkauf
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