Aktuell Bau GmbH

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Hinter der HS-SOLID steht der größte
Lizenz-Partner des Massivhausherstellers
Town & Country – zwei Familien geben
dem Unternehmen eine ganz persönliche Note.

Jan Schwalme vom Bauratgeber Deutschland sprach ausführlich und exklusiv mit den Visionären des Familienunternehmens.

Baurateber Deutschland: Das Thema Familie
steht bei Ihnen an erster Stelle – Sie selbst stehen
vielen Familien vor, während und nach dem Bau
eines Town & Country-Massivhauses zur Seite.
Welche Wünsche verbinden Familien mit dem
eigenen Massivhaus?

Ramona Christophel: An erster Stelle steht natürlich
ein eigenes Haus, das Freiheit und Sicherheit
verspricht. Familien, die jetzt noch zur Miete wohnen,
sollen sich das eigene Town & Country-Haus
leisten können. Das war von jeher unser Anspruch.
Wegen der niedrigen Bauzinsen ist der Umzug in
ein eigenes Haus eine ernsthafte Alternative zur
immer teurer werdenden Mietwohnung.

Viola Christophel: Der Wunsch, eine eigene Familie
zu gründen, verstärkt den Wunsch nach einem eigenen
Haus. Familien, die jetzt noch ohne Kinder
in der Innenstadt leben, sehnen sich spätestens
mit dem ersten Nachwuchs nach den eigenen vier
Wänden und oft auch nach einer Wohngegend, in
der die Kinder behutsam aufwachsen können. Und
wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass ein eigenes
Dach über dem Kopf nach wie vor die sicherste
Kapitalanlage ist. Wollen wir doch einmal ganz
realistisch bleiben: Wer sich heute als Familie vergrößert
und in eine größere Mietwohnung ziehen
will, muss monatlich deutlich mehr Geld ausgeben.
Die Sprünge sind zum Teil gigantisch.

Peter Krywald: Und dann kann man eben gleich
ins eigene Town & Country-Haus ziehen! Denn wir
bauen Massivhäuser, die sich Menschen mit einem
„normalen“ Einkommen leisten können.

Baurateber Deutschland: Der Bau eines Massivhauses
ist mit vielen Fragen und Ängsten verbunden.
Wie begegnen Sie der Skepsis?

Peter Krywald: Natürlich werden wir in unserer
tagtäglichen Arbeit immer wieder mit drängenden
Fragen der Familien konfrontiert, denn es geht
ja um viel Geld. Die Menschen wollen aber auch
wissen, ob ihr Baupartner bis zum Schluss an ihrer
Seite steht und wie es um die Beseitigung möglicher
Mängel bestellt ist. Insbesondere der finanzielle
Aspekt spielt eine große Rolle.

Dietmar Krywald: Für all diese Themen haben wir
von HS-SOLID ein Paket entwickelt, das Bauherren
vor, während und nach dem Bau eines
Town & Country-Hauses absichert. Es enthält
drei HausBau-Schutzbriefe – unter anderem mit
einer Finanzierungssummengarantie, mit einer
Fertigstellungsbürgschaft von 20 Prozent (vorgeschrieben
sind vom Gesetzgeber fünf Prozent)
sowie einer Gewährleistungsbürgschaft in Höhe
von 75.000 Euro. Die Familien sind also gegen
alle Risiken geschützt und leben zusätzlich mitder Sicherheit des eigenen Massivhauses. Unsere
Kunden sind da in jedem Fall auf der sicheren Seite,
denn immerhin verlangen unsere Versicherer
gute Bauqualität, die auch überwacht wird.

town_country_2  Peter Krywald: Jeder Bauherr hat mindestens drei
Punkte, die ihn vor dem Bau eines Hauses beschäftigen.
Wir haben versucht, alle erdenklichen
Punkte zu berücksichtigen.

Baurateber Deutschland: Als Sie sich unter dem
Dach von HS-Solid zu einem starken Lizenz-Partner
von Town & Country zusammengeschlossen
haben, begleiteten Sie zunächst rund 30 Familien
im Jahr ins eigene Heim. Vergangenes Jahr konnten
Sie bereits 250 Massivhäuser verkaufen. Wie
haben sich die Wünsche der Familien geändert?

Ramona Christophel: Zunächst ist da die Nachfrage
nach den Haustypen, die sich verändert hat. Derzeit
geht der Trend eindeutig Richtung Stadtvilla.
Auch sind die Massivhäuser von heute großzügiger,
was an den günstigen Finanzierungskonditionen
liegt, die derzeit angeboten werden.

Viola Christophel: Ich selbst lebe mit meiner Familie
in einem Massivhaus aus der Raumwunder-
Serie. Damals wie heute konnte Town & Country
mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis
punkten. Nicht umsonst sind die Massivhäuser
von Town & Country die meist verkauften
Markenhäuser bundesweit. Auch Menschen
jenseits des 50. Lebensjahres bauen mit uns – und
entscheiden sich mitunter für ein kleines Massivhaus
im barrierefreien Bungalowstil. Da wir eine
gute und schnelle Kommunikation mit Town &
Country hegen, sind wir in der Lage, Nachfragen
nach bestimmten Wohnformen zügig weiterzugeben.
Town & Country reagiert oftmals mit neuen
Haustypen.

Baurateber Deutschland: Als Familien leben Sie
nicht nur das Thema Hausbau; Sie engagieren sich
auch für zahlreiche soziale Projekte. Warum?

Peter Krywald: Wer verdient, soll auch geben! Das
ist eine ganz einfache Formel. Aus unserer Sicht
haben es vor allem Kultur- und Kinderprojekte verdient,
unterstützt zu werden. Angefangen hat das
Mal in Brandenburg an der Havel.

Viola Christophel: In meiner Heimatstadt habe ich
von Beginn an den Undine-Märchenwettbewerb
unterstützt, der inzwischen große Aufmerksamkeit
bis in die Landesregierung nach Brandenburg
genießt. Höhepunkt dieses Wettbewerbs ist eine
Buchveröffentlichung mit Texten und Bildern der
Kinder. Wir sponsern unter anderem den Preis für
den Gewinner. Es ist unser Ziel, junge Menschen
aktiv werden zu lassen.

Dietmar Krywald: In Berlin wiederum helfen wir
aktuell dem Projekt „Berliner Herz“, ein Kinderhospiz,
das ehrenamtliche Familienbegleiter ausbildet.
Wir unterstützen das Projekt monatlich mit
600 Euro und haben die letzten beiden Jahre die
Spenden bei der Weihnachtsfeier dem Verein zur
Verfügung gestellt, und helfen so, dass im Ortsteil
Friedrichshain ein Neubau entstehen kann. Und
dann geben wir Berliner Künstlern ein Forum, die
alle drei Monate in unserer Repräsentanz ausstellen
dürfen. Wir geben Kindern und Künstlern
ein Zuhause, was ja gut zu HS-SOLID und Town &
Country passt.

Ramona Christophel: Nicht unerwähnt lassen
wollen wir auch unser Ehrenamt für die Town &
Country-Stiftung, für die wir als Botschafter in
der Region unterwegs sind. Gerade konnte ich an
das Familienzentrum der Johanniter-Unfallhilfe in
Berlin-Weißensee einen Spendenscheck in Höhe
von 500 Euro überreichen.

Baurateber Deutschland: Meine Damen, meine
Herren, wir danken Ihnen für den Einblick in Ihre
Arbeit und Ihr Engagement.

Zwei Familien unter einem (Unternehmens-)Dach

Die Unternehmer: Dietmar Krywald kam über Bauprojekte
in der thüringischen Landeshauptstadt
Erfurt ins Baugeschäft, während Viola Christophel
zunächst als Immobilienmaklerin in Brandenburg an
der Havel tätig war. Schwerpunkt bildeten zunächst
sanierungs- und denkmalgeschützte Objekte. Weil
die Nachfrage nach Neubauten stieg, schlossen sich
beide dem Partner Town & Country-Haus an. Inzwischen
sind die Kinder Peter Krywald und Ramona
Christophel als Geschäftsführer mit ins Unternehmen
eingestiegen.

Das Unternehmen: Seit 2004 arbeiten die Familien
Krywald und Christophel unter dem Dach
der HS-SOLID Bautreuhand zusammen, 2007 bezog
das neue Unternehmen die Repräsentanz in
Charlottenburg. Bislang konnte HS-SOLID innerhalb
von 16 Jahren mehr als 2.000 Town & Country-
Häuser in Berlin und Brandenburg verkaufen.
Sie setzt mit der Marke Town & Country-Haus auf
günstige, energieeffiziente und qualitativ hochwertige
Massivhäuser.

Weitere Informationen

HS-SOLID Bautreuhand GmbH & Co. KG
Town & Country Haus Lizenzpartner
Hallerstr. 3
10587 Berlin
Telefon: 030 / 398 00 92-0
Telefax: 030 / 398 00 92-60
E-Mail: hs-berlin@hausdirekt.de
Internet: www.hausdirekt.de; www.massivhaus-berlin.com

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