leipzig_holz_holzproklima_002  Leipzig ist die Geburtsstadt der Schrebergärten – viele Bewohner der Messestadt nutzen ihr eigenes, kleines Stück Land, um Gemüse anzubauen oder sich zu erholen. Die bevorstehende Saison sorgt aber auch für einen erhöhten Absatz an Gartenmöbeln, denn rund um die Laube soll es spätestens zu Ostern wieder anheimelnd schön aussehen. Holzmöbel eignen sich hervorragend für den Aufenthalt im Freien. Sie sehen nicht nur gut aus, sondern schützen nach Angaben der HolzProKlima-Initiative auch das Klima.
Allein im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der Initiative 105 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids gespart, weil Holz zum Einsatz kam. Wer Holz Gartenmöbeln aus Plastik vorzieht, der schütze automatisch das Klima, so die Initiative. Wer sichergehen will, dass das gekaufte Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommt, sollte auf Prüfsiegel wie das PEFC- oder FSC-Zeichen achten. Auf dem Vormarsch sind vor allem heimische Laubhölzer wie Eiche, Esche oder Buche sowie heimische Nadelhölzer wie Douglasie, Lärche, Fichte oder Kiefer.
leipzig_holz_holzproklima_001  Auch für Arbeiten an der Terrasse sollten Haus- und Gartenbesitzer in Leipzig Holz den Vorrang geben: Durch eine Spezialhärtung bei 200 Grad Celsius und eine Behandlung mit Öl oder Wasserdampf werden Kiefer, Buche oder Esche fit gemacht gegen Witterungseinflüsse und Pilzbefall. Alte Holzmöbel sollten nicht einfach achtlos auf den Müll geworfen werden – die Initiative HolzProKlima empfiehlt, sie als Sperrmüll entsorgen zu lassen – dort dient das Holz als Grundlage, um Möbelspanplatten zu produzieren.
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