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Auf Hausbesitzer in Mainz kommen höhere Stromkosten zu. Nur ein Anbieterwechsel kann Mainzer Hauseigentümer vor bösen Überraschungen bewahren, behauptet das Vergleichsportal verivox.de. „Die anstehenden Strompreiserhöhungen können durch effizientere Geräte und sparsameres Verhalten kaum ausgeglichen werden“, heißt es hierzu. Im Schnitt muss ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr Mehrkosten von rund 81 Euro kalkulieren.

Hintergrund der anstehenden Strompreiserhöhung ist eine Umlage für Ökostromerzeugung, die im Erneuerbaren Energien-Gesetz (EEG) festgehalten ist. „Von Seiten der Politik wird den Stromkunden geraten, sparsamer zu verbrauchen und auf energieeffiziente Geräte umzusteigen“, erklärt Verivox. „Doch allein durch die Anschaffung von Energiesparlampen und modernen Waschmaschinen lässt sich diese Preiserhöhung kaum ausgleichen.“ Um die Preiserhöhung auszugleichen, müssten Haushalte rund acht Prozent Strom weniger verbrauchen. „Einsparungen dieser Größenordnung sind durch den Austausch von Geräten allein kaum zu bewerkstelligen.“

Effektiver als der Austausch alter Geräte ist nach Ansicht von Verivox Strompreise vergleichen und Anbieter wechseln. Bis zu 370 Euro lassen sich bei einem Wechsel zum günstigsten Anbieter ohne Vorkasse sparen.

 

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