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hn_0107_vff-sonnenschutz-2  Kaum hat man die ersten Sonnenstrahlen entdeckt, muss man sich als Hausbesitzer Gedanken über den Hitzeschutz machen. Um so wenig lästige Hitze wie möglich ins Haus zu lassen, gibt es diverse Optionen. Der Verband Fenster + Fassade gibt viele hilfreiche Tipps zum Hitzeschutz im Hochsommer: Nicht nur Jalousien und Markisen, sondern auch Sonnenschutzglas und Bäume erweisen sich als äußerst nützliche Helfer gegen Hitze im Haus.
Jalousien, Rollläden und Markisen halten 75 Prozent der solaren Wärme aus den Wohnräumen fern und schützen die Bewohner auch vor blendendem Licht. Sie werfen Sonnenstrahlen, die auf die Scheiben treffen, in großen Mengen zurück und lassen so nur einen Bruchteil der Sonnenwärme in die Wohnräume eindringen. „Die beschriebenen Sonnenschutzsysteme sind sehr flexibel. Sie lassen sich mit der Hand oder besser noch per Knopfdruck in jede mögliche Position bringen“, sagt Ullrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade.
Etwas neuer ist die Technik der Sonnenschutzfenster. Das spezielle Sonnenschutzglas wird mit Hilfe von Eisen- und Kupferoxid eingefärbt und kann dadurch bis zu 80 Prozent der Sonnenstrahlen und ihrer Wärme außerhalb des Hauses halten. Wer sich für Sonnenschutzfenster nicht begeistern kann, dem bietet das Pflanzen von Bäumen eine ökologische Lösung für das Problem. „Wer es eher naturnah mag und einen Garten besitzt, der ist mit dem Pflanzen größerer Laubbäume im Südwesten oder Südosten seines Grundstücks gut beraten“, meint Ullrich Tschorn.
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