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geosolar_02_07_15_bwp_waermepumpe  Gute Nachrichten für Hausbesitzer, die über eine Hausanierung nachdenken: Wer sein Einfamilienhaus auf den neuesten Stand bringen möchte, bekommt vom 1. August an mehr Förderung seitens der staatlichen KfW-Bank. Auch Einzelmaßnahmen, wie der Einbau einer neuen Heizung, werden mit einem Tilgungszuschuss bedacht. Darauf weist Ulrich Bewer von der Geosolar Energietechnik GmbH hin. Demnach steigt der Höchstbetrag für Förderkredite im Programm „Energieeffizient sanieren“ von 75.000 auf 100.000 Euro.
Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Energieeffizienzstandard, sagt Ulrich Bewer. Je energieeffizienter ein Haus saniert wird, umso höher kann der Förderkredit der KfW ausfallen. Förderfähig sind Projekte bis zum Standard KfW-Effizienzhaus 55. Die Höhe der sogenannten Investitionszuschüsse kann maximal 30.000 Euro betragen. Gefördert werden Sanierungen von Häusern, die bis zum 31. Januar 2002 gebaut wurden.
„Zu einer Sanierung gehört auch die Modernisierung der Heizungsanlage“, sagt Ulrich Bewer. Eine auf Wärmepumpentechnik basierende Heizung sei hocheffizient und über das KfW-Programm finanzierbar. Wer nur die Heizungsanlage sanieren lassen will, kann auch auf Einzelprogramme zurückgreifen. In diesem Fall beteiligt sich die KfW-Bank mit einem Zuschuss an der Tilgung des Kredits.

Mehr Informationen finden Sie hier: GeoSolar Energietechnik GmbH
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