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hn_03_09_2015_dena-kesseltausch  Herbst und Winter stehen vor der Tür – Zeit für Hausbesitzer darüber nachzudenken, ihre alte Heizungsanlage zu modernisieren. „Wer noch im Sommer veraltete Heizungsanlagen modernisiert, kann im Winter Kosten sparen“, heißt es dazu von der Deutschen Energie-Agentur, DENA. In der Regel benötigten ältere Heizungsanlagen sehr viel mehr Brennstoff als moderne Kessel. Immerhin: Mehr als zwei Drittel der Gas- und Ölheizungen sind nicht auf dem neuesten Stand, jede fünfte Heizung stammt sogar noch aus der Zeit vor 1985.
Neben hohen Energiekosten gibt es einen weiteren Grund, die Heizung auf den neuesten Stand zu bringen: Gemäß der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung müssen Heizkessel nach spätestens 30 Jahren getauscht werden. „Eine Modernisierung lohnt sich aber schon früher, da moderne Heizungsanlagen meist deutlich effizienter sind“, erklärt die DENA.
Hausbesitzer, die sich für eine Heizungsmodernisierung entscheiden, haben die Wahl zwischen einer Reihe von Heiztechnologien. So erreichen moderne Brennwertkessel zum Beispiel einen höheren Wirkungsgrad als alte Heizungsanlagen. „Auch mit Wärmepumpen, Solarthermie, Holzpellets oder Kraft-Wärme-Kopplung lässt sich die Heizkostenrechnung deutlich senken“, erklärt die DENA. Nicht zuletzt fördert auch der Staat den Heizungstausch – über Sonderprogramme der KfW-Bank. Informationen hierzu gibt es im Internet unter www.zukunft-haus.info

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