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Die energetische Sanierung von Massivhäusern und Fertighäusern in Freiburg sorgt für dauerhaft niedrige Betriebskosten: Eine moderne Heizung, eine hochgradige Dämmung und der Einsatz erneuerbarer Energien sorgen dafür, dass die Energiekosten im Vergleich zu herkömmlichen, veralteten Wohngebäuden deutlich sinken. Der Verband Fenster + Fassade rät jedoch, vor dem Einbau einer neuen Heizung zunächst an die Gebäudehülle zu denken. Die Dämmung der Fassade sollte vor der Installation von Haustechnik Vorrang haben.

Fassade vor Heizung – so könnte das vom Verband Fenster + Fassade (VFF) ausgerufene Motto lauten. Denn auch die moderne Heiztechnik könne nicht verhindern, dass die kostbare Heizwärme ungehindert durch undichte Fenster und Türen gelangt. Der VFF empfiehlt daher: Wer in einem Fertighaus oder Massivhaus in Freiburg wohnt, sollte auf die Reihenfolge bei der energetischen Sanierung seines Hauses achten. Zunächst sollten Fenster, Türen und Fassade – also die Gebäudehülle – an der Reihe sein. „Durch neue Fenster und eine zeitgemäße Fassadendämmung sinkt der Heizwärmebedarf ganz erheblich“, heißt es hierzu vom Verband Fenster + Fassade.

Eine gut gedämmte Fassade sorgt beim Massivhaus oder Fertighaus dafür, dass die Heizung deutlich weniger Leistung erbringen müsse – das schlägt sich am Ende auch auf die Heizkosten nieder. Mitunter ist die Modernisierung der Heizung gar nicht mehr notwendig, da mit einer guten Dämmung bereits hervorragende Werte erzielt werden können. „Andernfalls hilft der Einbau einer kleiner dimensionierten Anlage zusätzlich beim Sparen von teuren Nebenkosten“, sagt VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn. „Der damit erreichbare, geringere Energieverbrauch schaffte beste Voraussetzungen für den Einsatz erneuerbarer Energie und macht den Einsatz fossiler Brennstoffe oft vollständig überflüssig.“

 

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