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Sinkende Temperaturen sind ein Zeichen dafür, dass bald wieder im Fertighaus oder Massivhaus in Freiburg geheizt werden muss. Im Gegensatz zu den Preisen für Heizöl oder Gas schneidet Holz als Brennstoff besonders gut ab – wie ein Blick auf die aktuelle Entwicklung der Preise für Holzpellets zeigt. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) mitteilte, lag der Preis für Holzpellets im September 46 Prozent unter dem Preis für Heizöl. Im Schnitt kostete eine Tonne Holzpellets 232,82 Euro – saisonbedingt waren das 1,9 Prozent mehr als im Monat zuvor.

Die Heizkosten machen nach wie vor einen hohen Anteil an den Betriebskosten für ein Fertighaus beziehungsweise Massivhaus in Freiburg aus. Günstig heizen kann man derzeit vor allem, wenn man Besitzer einer Holzpelletheizung ist. „Der gleichbleibend niedrige Preis für Holzpellets wird in Deutschland von einem hohen Holzaufkommen und der guten Verfügbarkeit bestimmt“, sagt der Vorsitzende des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV), Martin Bentele. „Im Jahr 2012 werden in Deutschland voraussichtlich zwei Millionen Tonnen Pellets produziert und damit so viele wie noch nie.“

Inzwischen haben sich Pelletheizungen in allen Größen am Markt bewährt, teilt der DEPV mit. Während bei fossilen Energieträgern internationale Spekulationen Einfluss auf den Preis haben, bleibt der Pelletpreis laut DEPV-Preisindex stabil. Der deutsche Pelletmarkt konzentriere sich vollständig auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Wärme. Heizen mit Pellets sei eine einfache Möglichkeit, CO2-neutral Heizkosten einzusparen.

 

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