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Holz war schon immer ein wichtiger Energielieferant – doch seit einigen Jahren erfreut sich der nachwachsende Rohstoff wieder zunehmender Beliebtheit. Inzwischen gibt es in der Bundesrepublik mehr als 180.000 sogenannte Pelletheizungen, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) mitteilte. Mit Holzpellets stünden ein kostengünstiger und effizienter Energieträger sowie eine ausgereifte Technologie zur Verfügung, erklärte der DEPV anlässlich seines internationalen Branchenkongresses.

Nachwachsender Rohstoff Holz

Inzwischen wissen auch viele Hausbesitzer in Ulm Holz als Energieträger und Brennstoff zu schätzen. Und gleichzeitig betreiben die Ulmer unbewusst Umweltschutz – denn langfristig könnten Pelletheizungen Heizungsanlagen ablösen, die mit fossilen Brennstoffen gespeist werden. Der DEPV geht davon aus, dass sich die Zahl der Pelletheizungen in den kommenden fünf Jahren verdoppeln wird. Damit sich Heizen mit Holz weiter etablieren kann, fordert der Verband von der Politik eine kontinuierliche Bereitstellung von Fördermitteln.

Wie der Deutsche Energieholz- und Pelletverband weiter mitteilte, seien die Feuerungssysteme von Pelletheizungen gleichermaßen für neue Fertighäuser oder Massivhäuser und für Bestandsimmobilien geeignet, in denen der Austausch einer Heizungsanlage ansteht. „Pellets sind in Deutschland aufgrund riesiger Holzvorräte und einer hohen Sägewerksdichte breit verfügbar“, erklärt der DEPV.

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