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ho_f_elektronic_djd_kalk_200px_72dpi  Das Mineral ist der größte Feind von Leitungen, Rohren und Haushaltsgeräten

Überall dort, wo Wasser fließt, tropft oder steht, lagert sich Kalk ab. Im Trinkwasser als gesundes Mineral willkommen, führt Kalk in Rohrinstallationen, an Wärmetauschern oder Kacheln und Armaturen aber immer wieder zu Problemen. Insbesondere in Gegenden mit hartem oder sehr hartem Wasser lagert sich Kalk ohne wirksame Schutzmaßnahmen in den Leitungen des Hauses ab.
 

Der Querschnitt der Rohre wird mit der Zeit immer enger. Die möglichen Folgen reichen von Verstopfungen und teuren Reparaturen bis hin zu steigenden Energiekosten. Angesichts der heutigen Energiepreise sollten Hausbesitzer genau nachrechnen. Schon eine nur einen Millimeter dicke Kalkschicht auf den Wärmetauschern von Gas- oder Ölheizungen kann zu einem Mehrverbrauch von rund zehn Prozent führen. Aber auch Ablagerungen an Heizstäben von Boilern und Waschmaschinen treiben die Energiekosten in die Höhe und führen schlimmstenfalls zu Defekten und damit zu teuren Reparaturen.Die Menge der im Wasser gelösten Mineralien Calcium und Magnesium entscheidet über die Härte des Wassers, die von weich über mittel und hart bis zu sehr hart reicht. Man spricht auch von Deutschen Härtegraden und neuerdings von der Gesamthärte in Millimol. Das in der Natur vorkommende Wasser ist unterschiedlich hart. Während reines Niederschlagswasser noch sehr weich ist, reichert es sich beim Durchfließen der Bodenschichten unterschiedlich an. So ergibt sich bei Granit und kiesigem Buntsandstein eine geringere Härte als beim Durchfließen von Kalk, Dolomit und Weißjura.Kalkschutz beginnt hinter der WasseruhrWirksam vorbeugen lässt sich mit einer gezielten Wasserbehandlung, beispielsweise mit dem elektrophysikalischen Kalkwandler „aguamod“, der sich der umweltfreundlichen Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich bedient und dadurch gänzlich ohne Chemikalien, Regeneriersalze und Magneten auskommt. Dabei verstärkt das TÜV/GS-geprüfte Gerät die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle – ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen – in Millionen kleinster Teilchen zerfallen, die mit dem Wasser ausgeschwemmt werden. Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der sich mit einem Tuch abwischen lässt. Der Kalkwandler lässt sich ohne großen Aufwand selbst hinter der Wasseruhr montieren und beginnt sofort zu wirken. (djd/pt).Ho.F Elektronic GmbHDornestraße 56-5823558 LübeckTel.: 0451 / 86 35 15Fax: 0451 / 86 29 60E-Mail: hof@hof-elektronic.deDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Kellerabdichtung prüfenDie Nachfahren der RegentonneHaustechnik kompakt
 

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