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hn_0111_fertigkeller  Viele Bauherren verzichten nicht zuletzt wegen finanzieller Aspekte auf ein Eigenheim mit Keller. Stauraum sollen allenfalls Nebengebäude oder Anbauten bieten. Was aber häufig vergessen wird: Auch dafür ist teures Bauland notwendig. Kostengünstiger erscheint die Investition in einen Fertigkeller – er liefert nicht nur eine zusätzliche Etage zum Haus, sondern kann auf dem vorgesehen Baufeld integriert werden. Die Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) sagt, dass ein Fertigkeller Mehrkosten von 10 Prozent der Bausumme verursacht, aber 40 Prozent mehr Platz bringt.
Nach Darstellung der GÜF kann dieser zusätzliche Raum auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden: als Homeoffice, als Hobbyraum oder als Wellnessbereich mit Sauna. „Auch der gestiegene Platzbedarf für die immer weiter zunehmende Technik hocheffizienter Häuser wie beispielsweise eine Lüftungsanlage, ein Energiespeicher und die Warmwasseraufbereitung sollten berücksichtigt werden“, erklärt die Gütegemeinschaft.
Das Untergeschoss lasse sich auch als zusätzlicher Wohnraum – etwa in Form einer Einliegerwohnung – nutzen. Diese kann zunächst vermietet und später selbst für die eigenen Kinder oder die Großeltern genutzt werden. Soll das Untergeschoss wohnlichen Zwecken dienen, müssen in jedem Fall an einen ausreichenden Lichteinfall, eine gute Belüftung sowie einen barrierefreien Zugang gedacht werden.
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