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In München ein Massivhaus oder Fertighaus zu bauen, ist für viele Bewohner der bayerischen Landeshauptstadt schlichtweg zu mühselig und nervenaufreibend. Wie gerufen kommen da die Offerten von Bauträgern: Sie versprechen, sich um alles zu kümmern und das Traumhaus schlüsselfertig an die neuen Hausbesitzer zu übergeben. Doch bei aller Euphorie warnt der Münchner Bauträger Euro Grundinvest: Für Vertragstexte und gemeinsame Termine sollten Bauherren genügend Zeit einplanen und alles gründlich prüfen.

Bau- und Leistungsbeschreibung gründlich prüfen

Gerade in München ist der Markt um Immobilien heiß umkämpft: Die Nachfrage privater Personen ist hoch. So ist es inzwischen üblich, von Interessenten eine Reservierungsgebühr zu verlangen. Springt ein potenzieller Wohnungs- oder Hauskäufer ab, ist das Geld weg. „Reservierungsgebühren sind wichtig, weil Bauträger dadurch mit einer ernsthaften und glaubhaften Kaufabsicht rechnen können“, sagt Michael Balek, der Chefentwickler des Bauträgers Euro Grundinvest. Allerdings sollte sich kein Interessent unter Druck setzen lassen. Vor einer Unterschrift unter einen entsprechenden Vorvertrag sei es ratsam, eine Nacht darüber zu schlafen, erklärt Michael Balek.
Zwei bis vier Wochen vergehen, bis der vorgelegte Kaufvertragsentwurf vor einem Notar unterschrieben wird. In dieser Zeit sollten nach Ansicht der Euro Grundinvest Bauherren die Gelegenheit nutzen, das Paragraphenwerk gründlich von Fachleuten prüfen zu lassen. Vor allem die Bau- und Leistungsbeschreibung verlangen einen genauen Blick. Gleichzeitig ist es wichtig, die entsprechenden Finanzierungsunterlagen dem Bauträger vorzulegen – hier lohne es sich nach Darstellung der Euro Grundinvest, wenn Baufinanzierung und Hausbau nicht aus einer Hand kommen. Angesichts niedriger Zinsen sei es ratsam, Angebote von Baufinanzierern einzuholen.

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