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freiburg_bhw_schwoererhaus  Viele Häuser in Freiburg werden auf Vordermann gebracht – und nicht nur in der Metropole des Weinbaus: Bundesweit sollen in diesem Jahr 240.000 Wohnungen und Häuser nach den neuesten energetischen Standards saniert werden, teilt die BHW-Bausparkasse mit. Der Staat unterstützt diese Bemühungen rund ums Haus in Freiburg durch Zuschüsse und zinsgünstige Kredite. „Dass Hausbesitzer durch die Modernisierung den Wert ihrer Immobilie dauerhaft steigern, macht die energetische Sanierung besonders attraktiv“, sagt Dieter Pfeiffenberger, der BHW-Vorstandsvorsitzende.
Bevor es an die Sanierungsmaßnahme geht, beschäftigen sich viele Hausbesitzer in Freiburg jedoch mit den Kosten – nach Angaben der BHW-Bausparkasse ist das nicht ungewöhnlich. Einer aktuellen Umfrage zufolge kalkulieren 58 Prozent der Bauherren sehr genau Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Vor allem die Nachhaltigkeit – also langfristige Einsparungen von Betriebskosten – sind ausschlaggebend für die Entscheidung, ein Haus energetisch zu sanieren.
Im Durchschnitt planen Hausbesitzer zwischen 10.000 und 35.000 Euro für die energetische Sanierung eines Hauses ein. Hausbesitzer sollten ein solches Projekt langfristig planen. Eine gute Möglichkeit ist der Einsatz der Mittel, die Hausbesitzer über einen Bausparvertrag angespart haben. Ergänzt durch Fördermittel fällt es vielen Bauherren dann leichter, die fünfstelligen Summe für die energetische Sanierung aufzubringen.
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