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Laut einer Studie von BHW sind 63 Prozent der Deutschen bereit, selbst mit anzupacken, um sich die eigenen vier Wände leisten zu können. Sie verschaffen sich so attraktive Einsparmöglichkeiten. Gut geplant können die Selbstleistungen fehlendes Eigenkapital ersetzen.
Bis zu zehn Prozent der Baukosten können Bauherren mithilfe der sogenannten Muskelhypothek einsparen. Eine Option, die besonders für Haushalte mit geringem Einkommen, aber handwerklichem Geschick attraktiv ist.

„Banken und Bausparkassen erkennen realistisch kalkulierte, selbst ausgeführte Handwerksleistungen als Eigenkapital an“, erklärt Wohn-Riester-Experte Bernd Neuborn von BHW. „Daher sollten Bauherren geplante Eigenleistungen im Kreditantrag auflisten und den Material- und Lohnanteil konkret aufführen.“
Mit handwerklichem Geschick beim Bauen den Geldbeutel entlasten
Dabei gilt es, mit Augenmaß vorzugehen. Wer sein Können überschätzt, riskiert Bauverzögerungen und Mängel. Klassische Arbeiten für weniger Geübte sind Malerarbeiten, Verlegen von Fliesen sowie Dachausbau und -dämmung. Elektro- und Heizungsinstallation gehören in die Hände von Profis. Laut dem Verband Privater Bauherren benötigen Laien um die Hälfte mehr Zeit als professionelle Handwerker. Da ist eine genaue Kalkulation nötig, zumal es für die „Marke Eigenbau“ keine Gewährleistung gibt.

Mehr Informationen finden Sie hier: BHW Bausparkasse AG
Lubahnstraße 2
31789 Hameln

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