abg_wandabdichtung_270px_72dpi  Wasserdichtes ABG-Kellerdicht-System gibt norddeutschen Bauherren Sicherheit

Sauere, kalklösende Grundwässer sind ein Problem für norddeutsche Bauherren. Die Sorge um einen wasserdichten Keller kann schnell zum Alptraum werden. Das Schreckenswort heißt Betonaggressivität. WU-Beton wird als Kellerabdichtung zum Risikofaktor. Anders das ABG®-Kellerdicht-System. Es stellt mit seiner Kombination aus ABG®-Dichtungsbahn und ABG®-Atmungsfixbahn eine atmungsaktive Wannenlösung nach DIN 18195, Teil 6, dar und bietet besten Schutz gegen aggressive und von außen drückende Wässer.

Bei der Hamburger Firma ABG Abdichtungen, Bau und Gewässerschutz sind die Zweifel und Nöte schleswig-holsteinischer Bauherren bekannt. „Immer wieder bekommen wir Anfragen von verunsicherten Bauherren, deren Grundwasserprobe in der Geest oder Marsch Betonaggressivität ergeben hat“, erzählt Geschäftsführer Kolja Winkler. Die schleswig-holsteinische Geest, die sich in einem breiten Streifen von Hamburg bis zur dänischen Grenze erstreckt, entstand durch Sandablagerungen während der Eiszeiten. Häufig findet man daher sandigen, unfruchtbaren Boden mit sauren, Kalk lösenden Wässern, die Beton angreifend sind. Bei den Marschböden kommt noch das Problem eines hohen Grundwasserspiegels hinzu. Dort, wo Betonteile im Wasser stehen, muss grundsätzlich eine Grundwasserprobe entnommen werden. Diese wird dann gemäß DIN 4030 auf Betonaggressivität untersucht. Nach Schätzungen von Geologen und Baugrundgutachtern sind rund 60% der Grundwässer in der Schleswig-Holsteinischen Geest und Marsch Beton angreifend.Der Lastfall Drückendes Wasser in Kombination mit saurem, Beton angreifenden Grundwasser stellt Bauherren vor erhebliche Zweifel. Zwar versucht die Zementindustrie mit entsprechenden Mischungen dem Problem entgegenzuwirken, doch Bauherren wissen, dass die größten Risiken für Baumängel bei Kellerbau lauern. Was tun als Bauherr? „Zum einen ist Wasserundurchlässiger Beton (WU-Beton) – wie er z.B. bei einer Weißen Wanne eingesetzt wird – nicht wasserdicht, so wie es oft angenommen wird. Wasserundurchlässig bedeutet per Definition lediglich, dass nach einem bestimmten Zeitraum nur ein bestimmtes Maß an Wasser eindringen darf“, erläutert Kolja Winkler. „Nicht von ungefähr heißt der WU-Beton in Fachkreisen auch Rissbreitenbegrenzter Beton. Greift das Grundwasser als Resultat von PH-Wert und Kohlendioxidkonzentration zudem den Beton auch noch stark an, sind beträchtliche Gebäudeschäden mit Rissen im Beton und Feuchtigkeit im Keller programmiert“, so Winkler.Seine Firma ABG hat zusammen mit der Bau Beratung Boldt & Partner eine Lösung entwickelt, die nicht nur norddeutsche Bauherren ruhig schlafen lässt: das ABG®-Kellerdicht-System. Es stellt mit seiner Kombination aus ABG®-Dichtungsbahn und ABG®-Atmungsfixbahn eine atmungsaktive Wannenlösung nach DIN 18195, Teil 6, dar und bietet besten Schutz gegen aggressive Wässer und von außen drückendes Wasser, egal ob durch aufstauendes Sickerwasser oder hohe Grundwasserstände. Das ABG®-Kellerdicht-System ist schnell installiert, da nur zwei Arbeitsschritte nötig sind: die Abdichtung der Sohle und die Abdichtung der Wände. Im Gegensatz zum wasserundurchlässigen WU-Beton ist das ABG®-Kellerdicht-System wasserdicht. Das System ist dauerhaft und beständig, weil die Abdichtungsbahn gegen Alterungsprozesse, UV-Einstrahlung und gegen aggressive Wässer ebenso resistent ist, wie gegen starke mechanische Einflüsse. Dies ist bereits im Zuge der ABG®-Basis-System Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik nachgewiesen worden. „Das Prinzip des innovativen Abdichtungssystems haben wir bereits erfolgreich im Tankstellen- und Deponiebau eingesetzt und dort verhindert, dass Kraftstoffe, Öl und Gase austreten. Dennoch bleibt ein ABG-Keller atmungsaktiv und bietet volles Wohnraumklima“, erklärt Winkler. Und dies zudem besonders kostengünstig, weil Zusatzmaßnahmen wie Drainage, Bodentausch und weitere Abdichtungsmaßnahmen für die Dichtheit des ABG®-Kellerdicht-Systems nicht erforderlich sind.
ABG® Abdichtungen Boden- und Gewässerschutz GmbHOchsenwerder Landscheideweg 3621037 HamburgTel:  040 – 737 14 1-0Fax: 040 – 737 14 1-11 E-Mail: info@abg.eu ABG im Internet

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