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graf_djd_regenwassertank_270px_72dpi  Über einen Regenwassertank lässt sich auch die Waschmaschine versorgen

Wer in Regionen mit kalkarmem, also „weichem“ Wasser wohnt, hat es gut: Bis zu 50 Prozent weniger Waschmittel verbraucht seine Maschine, die Wäsche kommt weicher und duftiger in den Schrank. Vor kalkbedingten Maschinenausfällen muss er sich ebenfalls nicht fürchten. Wirklich kalkarm ist das Wasser allerdings nur in wenigen deutschen Gegenden.
 

Auf weiches Wasser kann man dennoch überall zurückgreifen – es fällt überall reichlich, gratis und garantiert kalkfrei vom Himmel. Den Regen kann man ganz einfach über die Dachflächen des Hauses auffangen. Ein Erdtank fängt das Regenwasser danach auf und speichert es.Dank mehrstufiger Filterung ist die Qualität des Wassers gleichbleibend hoch und ideal geeignet, um die Waschmaschine damit zu betreiben. Da diese in der Regel im Keller steht, genügt eine Zuleitung, die sich problemlos über Putz verlegen lässt. Die Versorgung übernimmt ein Technikpaket, zu dem neben der Filter- und Zulauftechnik auch eine Pumpe gehört, die beim Starten der Maschine automatisch Wasser fördert. Natürlich lassen sich auch die Toilettenspülung – der größte Wasserverbraucher im Haus – und die Gartenbewässerung über einen Regenwassertank versorgen. (djd/pt).Otto GRAF GmbH KunststofferzeugnisseCarl-Zeiss-Str. 2-679331 TeningenTel.: 07641 / 58 9-0Fax: 07641/ 58 9-50E-Mail: mail@graf.infoHomepage der Otto Graf GmbHDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Kostbares NassDie Nachfahren der RegentonneWasserwelt im Garten
 

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