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massiv_holz_mauer_djd_efh_270px_72dpi  Ökologisch bauen mit nachwachsenden Rohstoffen, ein gesundes Raumklima ohne Schadstoffbelastungen und kurze Bauzeiten ohne Trocknungszeiten. Es gibt eine Reihe guter Gründe dafür, dass viele Bauherren heute natürliches Holz bevorzugen. Ein relativ junger Baustoff, die sogenannte Massivholzmauer, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das Material bietet Gestaltungsfreiheit, zugleich verbindet es die Vorteile eines Massivbaus mit denen eines Holzhauses.

Die Massivholzmauer besteht aus den Abschnittsbrettern von Sägewerken, die sonst nur zur Papier- oder Spanplattenproduktion oder zur thermischen Verwertung geeignet sind. Die Bretter werden gerillt, um durch Lufteinschlüsse eine hohe Wärmedämmung zu erreichen. Danach werden sie in einem Spezialverfahren mit rostfreien Aluminiumstiften zu einer massiven Holzmauer verpresst. Dabei kommen weder Leime noch andere chemische Zusätze zum Einsatz. Durch die Verpressung in Kreuzlagen wird ein Arbeiten oder Verziehen des Holzes unterbunden. So verbindet das Material die Festigkeit einer massiven Mauer mit den atmungsaktiven Eigenschaften von unbehandeltem, massivem Holz.

Gestaltungsfreiheit und kurze Bauzeit

Alle Bauteile eines Massivholzhauses werden in einem Werk individuell vorgefertigt, fix und fertig inklusive der Tür- und Fensteröffnungen. Architekten schätzen daran, dass sie weitestgehende Gestaltungsfreiheit bei ihren Entwürfen haben. Planer und Bauherr freuen sich über die kurze Rohbauzeit für das Zusammensetzen der vorgefertigten Wandteile auf der Baustelle.

Auch beim Innenausbau und der Fassadengestaltung gibt es keine Einschränkungen. Ein Massivholzmauer-Haus eignet sich für alle gängigen Wärmedämmungen, etwa mit Wärmedämmverbundsystem oder hinterlüfteter Fassade, sowie für alle gängigen Wandabschlüsse mit mineralischen Putzen, Fassadenverkleidungen aus Holz oder anderen Materialien.

Ökologische Vorteile des Massivholzbaus

Ein Mauerwerk aus Massivholz bietet alle raumklimatischen Vorteile des nachwachsenden Rohstoffs aus dem Wald. Es „atmet“, das heißt, es kann Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und sie wieder abgeben. Damit unterstützt das massive Holz ein ausgeglichenes Raumklima im Haus.

Wer empfindlich auf Funkstrahlung reagiert, lebt mit dem Baustoff unbelasteter. Die Metallstifte, mit denen das Holz verpresst ist, bilden nach Herstellerangaben einen „Käfig“, der fast keine Funk- und Handystrahlen durchlässt. (djd/pt).

Massiv-Holz-Mauer Entwicklungs GmbH
Auf der Geigerhalde 41
87459 Pfronten-Weißbach
Tel: 08332 / 92 33 19
Fax: 08332 / 92 33 11

E-Mail: info@massivholzmauer.de

Homepage von Massiv-Holz-Mauer

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