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geosolar_01_07_waermepumpe_viessmann  Die Wärmepumpe konnte auch 2014 ihren Rang als zweitbeliebtestes Heizsystem verteidigen. Wie Ulrich Bewer von der Geosolar Energietechnik GmbH mit Verweis auf das Statistische Bundesamt mitteilte, betrug der Anteil an Wärmepumpen im Neubaubereich gut 32 Prozent. „Aus eigenen Erfahrungen wissen wir, dass einige Hausbauunternehmen ausschließlich auf Wärmepumpen setzen“, sagt Ulrich Bewer. Gerade vor dem Hintergrund neuer gesetzlicher Bestimmungen sind Wärmepumpenbesitzer auf der sicheren Seite. Sie erfüllen die strengen Anforderungen der Anfang 2016 in Kraft tretenden Energieeinsparverordnung (EnEV) weit über die Vorschriften hinaus.
Nach Angaben des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. wurden in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen die meisten Neubauten mit Wärmepumpen fertiggestellt. In Thüringen, Sachsen und Saarland ist die Wärmepumpe bereits die Nummer Eins im Neubau. „Auch in der Region Berlin und Brandenburg spüren wir eine verstärkte Nachfrage“, sagt Ulrich Bewer von Geosolar.
Vom 1. Januar 2016 an verschärfen sich die Anforderungen der EnEV: Ab diesem Stichtag ist Bauen ohne Wärmepumpe nur noch mit hohen Mehrkosten möglich. „Wer mit Gas heizen möchte, muss zusätzlich eine Solarthermieanlage und eine Wärmerückgewinnungsanlage einbauen sowie in Dämmung investieren, um die Anforderungen zu erfüllen“, sagt Ulrich Bewer. Die Wärmepumpe hingegen erreiche die neuen Anforderungen auch ohne zusätzliche Ausstattung.

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