Der Einsatz einer Wärmepumpe ist eine gute Sache – für die Umwelt und den Geldbeutel. Doch eine Wärmepumpe kann mehr als viele denken, sagt Ulrich Bewer von der Geosolar Energietechnik GmbH. So wissen nur wenige, dass Wärmepumpen auch kühlen können. Gerade im Spätsommer sorgt das für angenehme Temperaturen im Haus.
Kühlen mit Wärmepumpen

Die Vorteile einer Wärmepumpe sind meist bekannt: Die in der Umwelt gespeicherte Energie wird in Wärme und warmes Wasser verwandelt. Lediglich der Antrieb der zum Einsatz kommenden Wärmepumpentechnik benötigt Strom. Wärmepumpen helfen auf diese Weise, das Budget deutlich zu entlasten und die Umwelt zu schonen. Immerhin kommen erneuerbare Energien zum Einsatz. Weithin unbekannt ist nach Darstellung der Geosolar Energietechnik, dass man mit Wärmepumpen auch frische Luft erzeugen kann. Experten unterscheiden hierbei in die passive und in die aktive Kühlung.

Im Rahmen der passiven Kühlung wird die flüssige Energiequelle auf einen externen Wärmetauscher geleitet. Die Wärmepumpe steuere die Hydraulik so, dass auch das Heizungswasser über den externen Wärmetauscher fließt, erklärt Wärmepumpenspezialist Heliotherm. Grundwasser oder Sole tragen dazu bei, dass das Heizungswasser heruntergekühlt wird. Weil die Wärmepumpe nicht aktiv mitarbeitet, entstehen nur sehr geringer Energiekosten. Die aktive Kühlung hingegen kehrt den Kältekreis der Wärmepumpe vollautomatisch um. Dem Gebäude wird die Energie entzogen und an die Umwelt außerhalb des Hauses abgegeben.

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