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Die Ausgaben für Energie und Strom gehören zu den größten Posten in Privathaushalten. Der Berliner Energiedienstleister GASAG hat jetzt eine Fülle von wertvollen Energiespartipps veröffentlicht und zeigt anhand einfacher Beispiele, wie man im Alltag Strom und Gas sparen kann. Der Bauratgeber Deutschland stellt in loser Folge einige Tipps vor. Heute geht es um Energiesparen in der Küche.

Keine Frage: In der Küche wird viel Energie verbraucht. Wer gerne kocht, nutzt dazu in der Regel seinen Herd. Töpfe sollte vom Durchmesser her stets zur Kochstelle passen, da sonst die nicht bedeckte Herdfläche unnötig Wärme abgibt. Deshalb: Kleine Töpfe auf kleine Kochstellen, große Töpfe auf große Topfstellen. Wer einen Deckel auf dem Topf belässt, verbraucht deutlich weniger Energie als beim Kochen ohne Deckel, sagt die GASAG Schnellkochtöpfe verringern den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent und sparen zudem auch noch gut die Hälfte der sonst üblichen Kochzeit.

Gerade bei Strom betriebenen Backöfen und Herden entsteht Vor- und Nachwärme. Wer seinen Elektroherd schon einige Minuten vor dem Ende der Garzeit abstellt, spart viel Energie. Das Vorheizen eines Backofens hingegen ist heute kaum noch üblich. Richtig Energie sparen Hausbesitzer laut GASAG auch, wenn sie auf Umluft setzen. „Die bewegte, heiße Luft kommt mit niedrigeren Temperaturen aus als ein konventioneller Backofen mit Ober- oder Unterhitze.“

Weitere Energiespartipps bei der GASAG:

Energiespartipps der GASAG im Internet

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