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Der Berliner Energiedienstleister GASAG hat sich nicht nur auf erneuerbare und umweltfreundliche Energien spezialisiert. Das Unternehmen engagiert sich auch für einen sparsamen Umgang mit den Ressourcen Strom und Gas. In regelmäßiger Folge präsentiert die GASAG im Bauratgeber Deutschland Energiespartipps, die helfen, das Budget und die Umwelt zu entlasten. Heute erklären wir, wie man Wäsche umweltfreundlich wäscht.

Die Waschmaschine gehört neben dem Herd und dem Backofen zu den Hausgeräten, die mehrmals in der Woche benutzt werden. Entsprechend hoch ist deshalb auch der Strom- und Wasserverbrauch. Gerade ältere Geräte benötigen viel Energie, um die Wäsche zu waschen. Deshalb sollten umweltbewusste Berliner über die Anschaffung einer modernen, energiesparenden Waschmaschine nachdenken, rät die GASAG. Denn die neueren Geräte verbrauchen in der Regel deutlich weniger Wasser und dadurch auch weniger Strom zum Aufheizen. Wer bei niedrigen Temperaturen wäscht, spart ebenfalls Energie. Buntwäsche kommt mit 40 Grad aus, Kochwäsche begnügt sich mit 60 Grad.

In der Regel sollte Wäsche immer dann gewaschen werden, wenn die Waschmaschine auch voll ist. Eine halbleere Waschmaschine vergeudet Wasser und Strom. Neuere Geräte verfügen meist über Sparprogramme für kleine Wäschemengen. Auf eine Vorwäsche muss heutzutage kaum noch jemand zurückgreifen,– es sei denn, die Wäsche ist stark verschmutzt. Und zum Schluss rät die GASAG, Waschmittel sparsam einzusetzen. Viele der modernen Waschmittel waschen bereits bei niedrigen Temperaturen gut.

Weitere Energiespartipps bei der GASAG:

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