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Wenn man vorhat ein Haus zu bauen, muss man sich die Frage stellen, wie man sein zukünftiges Heim mit Energie versorgen möchte. Die Energiesparverordnung legt dabei die Anforderungen der Energiesparmaßnahmen fest – wie der Bauherr diese erfüllt, bleibt ihm jedoch selbst überlassen. Um die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern, unterstützt der Energiedienstleister GASAG Bauherren, die auf Gaswärmepumpen und Erdgas-Brennwertheizungen setzen.
Beim Neubau eines Hauses ergeben sich viele Chancen Energiekosten zu sparen und gleichzeitig den Ansprüchen der Energiesparverordnung gerecht zu werden. Das Augenmerk sollte dabei auf der Gewinnung von Strom und Heizungswärme aus Sonnen-, Wind-, oder Erdenergie liegen. Die dazu benötigte Technik und eine allgemein gute Dämmung gegen unnötigen Wärmeverlust im Haus sind Voraussetzung für Neubauten. Nicht nur der Staat fördert dieses umweltfreundliche Bauen, sondern auch die GASAG mit ihren Umweltprämien.
Bauherren, die eine Gas-Brennwertheizung installieren lassen, unterstützt die GASAG mit einer Umweltprämie von 200 Euro. Dieses System nutzt die beim Heizen entstehende Abwärme von etwa 150 Grad für die Warmwasserbereitung und zum erneuten Heizen. Noch höher ist die Umweltprämie bei der Installation einer Gaswärmepumpe. Sie nutzt die Wärme aus der Umgebung des Hauses, genauso wie die Gas-Brennwertheizung, zum Heizen oder für die Warmwasserbereitung. Für sie vergibt die GASAG sogar eine Prämie in Höhe von 500 Euro.
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