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Die Initiative WÄRME+ empfiehlt dezentrale Wohnungsbelüftung für Allergiker. Die Belüftung erspart den Betroffenen die Fenster zu öffnen, um Frischluft herein zu lassen. Etwa vier Monate lang fliegen Pollen jedes Jahr. Um Allergikern in dieser Zeit das Niesen und Tränen der Augen zumindest im eigenen Haus zu ersparen, eigenen sich dezentrale Wohnungsbelüftungen.

Die dezentralen Wohnungsbelüftungen filtern die einströmende Frischluft und verhindern das Eindringen von Pollen und Staub. Die dezentrale Wohnungsbelüftung „bewirkt ein durchgehend angenehmes und gesundes Raumklima, da Feuchtigkeit und Schadstoffe in der Raumluft kontinuierlich abgeführt werden“, sagt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. Gleichzeitig sorgt ein Luftfilter dafür, dass Pollen und Staub gar nicht erst in die Wohnräume eindringen können.

Ideal sind dabei dezentrale Lüftungsanlagen, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten. Dabei wird die Wärme der Raumluft, die abtransportiert wird, an die frisch einströmende Luft abgegeben. Somit können bis zu 95 Prozent der Wärme erhalten bleiben und der Raum ist durchgehend gleichmäßig temperiert. Ein Einbau der Anlage ist auch nachträglich möglich. Dafür sind nur eine freie Außenwand zur Montage und ein Stromanschluss nötig. Separate Luftkanäle müssen nicht verlegt werden. Dafür sorgen der Abtransport der verbrauchten Luft und die direkte Frischluftzufuhr über die dezentrale Lüftungsanlage.

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